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26. August 2009:

Ausgrenzen und Diffamieren

Ein vorläufiges Resümee zur Medienberichterstattung über die Kölner Kommunalwahl und über die Bürgerbewegung pro Köln

Ein Blick in die Kölner Tageszeitungen von heute läßt eigentlich kaum vermuten, daß in vier Tagen Kommunalwahl ist. Eher gelangweilt dümpelt der Wahlkampf dahin, politische Streitthemen und echte „Aufreger“ gibt es medial praktisch  gar nicht. Kein Wunder, wurde doch die einzig ernsthafte und grundsätzliche Oppositionskraft in Köln, also die Bürgerbewegung pro Köln, in den letzten Monaten inhaltlich komplett ausgeblendet. Es gab nicht ein einziges Interview mit pro-Köln-Vertretern zu den Zielen der Bürgerbewegung und keinen einzigen Bericht zu den kommunalpolitischen Inhalten oder zum Wahlprogramm von pro Köln. Stattdessen nur einige völlig konstruierte und inhaltslose Hetzartikel über angebliche „Skandale“, die allesamt mögliche Wähler verunsichern sollten, aber bei näherer Betrachtung sofort in sich zusammen fielen. Auch in den nächsten Tagen wäre es kein Wunder, wenn die lokalen Medien zum Abschluß ihrer „Berichterstattung“ über pro Köln unmittelbar vor der Wahl noch einmal einen großen Schmutzkübel ausschütten würden. Frei nach dem Motto: „Irgendwas wird schon hängen bleiben“.

Hängen bleibt aber vor allem der Eindruck, daß pro Köln anscheinend doch sehr gut im Rennen liegen muß, wenn neben der inhaltlichen Ausgrenzung auch immer wieder bösartige Hetzartikel gestrickt werden müssen, um möglichst viele Wähler vor einer Stimmabgabe für pro Köln zu verunsichern.  Wie stark muß da schon der Angstschweiß in den Redaktionen fließen, wenn derart eifrig böse Hetzartikel zusammen gezimmert werden müssen?

Zur Erinnerung: Die Kölnische Rundschau hat in weiser Voraussicht schon einmal die Fotos der ersten zehn pro-Köln-Ratskandidaten für die Nachberichterstattung zur Kommunalwahl angefordert. Und zehn Ratssitze entsprechen in Köln ungefähr einem Stimmenanteil von 11 Prozent …

Was zudem bleibt ist das Bild einer wirklich erbärmlichen Medienlandschaft in Köln. In wohl keiner anderen Großstadt der Republik gibt es eine derart einseitige, unfaire und provinziell-muffige Medienlandschaft. Die Hauptverantwortung dafür trägt das Verlagsimperium DuMont (Stadt-Anzeiger, Express, Rundschau), das es seit jeher und zu allen Zeiten verstanden hat, sich mit den Herrschenden zu arrangieren. Für wirklich unbequeme Oppositionsgruppen bleibt da natürlich nur noch die mediale Rute in Form von Ausgrenzung, Stigmatisierung und Diffamierung.

Neben einem Sieg bei der Kommunalwahl bleibt es für pro Köln deshalb eines der wichtigsten Hauptanliegen, die mediale Käseglocke über der Domstadt aufzubrechen und die Machenschaften der Verantwortlichen aufzudecken. Und: Der Einfluß der DuMont-Gruppe muß auf allen Ebenen zurückgedrängt werden. Der erste Schritt dahin ist die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft für Alfred Neven DuMont, die pro Köln als eines der ersten Aktionen im neuen Rat erneut auf die Tagesordnung setzen lassen wird!


 

 
 
 

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