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28. Januar 2009:

Tod in Merkenich

Das zweijährige Kind, das am Dienstag in einem Kölner Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen erlag, lebte mit seinen Eltern in demjenigen Übergangsheim in Merkenich, dessen Schließung pro Köln seit dem Jahr 2005 fordert. Immer wieder haben Anwohner dieser Einrichtung von unhaltbaren Zuständen in dem städtischen Heim berichtet – jahrelang. Aber die Stadtspitze schaute weg. Bis es zu spät war.

Die Polizei hat mittlerweile eine Mordkommission gebildet, die die Eltern des toten Kindes vernommen hat. Sie können dessen schwere Kopfverletzungen nicht erklären und wurden wegen des Verdachts, eine Körperverletzung mit Todesfolge begangen zu haben, vorläufig festgenommen.

Pro Köln beantragt nunmehr erneut im Stadtrat die Schließung des Übergangsheims Merkenich, und zwar im Rahmen eines Dringlichkeitsantrages für die Ratssitzung am 10. Februar 2009. Besser für alle Beteiligten wäre es allerdings gewesen, wenn die Ratsmehrheit auf die Merkenicher Bürger gehört und das Heim bereits 2004 geschlossen hätte, anstatt nach einer gemeinsamen Kampagne von pro Köln und den Merkenicher Bürgern nur eine kosmetische Verkleinerung der Einrichtung vorzunehmen. Dann würde der Zweijährige heute vielleicht noch leben.

 

 
 
 

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