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28. Juli 2009:

Pro Köln OB-Kandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Schrammas Abschiedsgeschenk: Ein Psycho-Knast

In Westhoven, unweit eines Wohngebiets, wurde gegen den erbitterten Widerstand der Bevölkerung die LVR-Klinik für forensische Psychiatrie errichtet. Die Errichtung des Psycho-Knastes kostete den Steuerzahler 34 Millionen Euro. Jahrelang haben die Anwohner gegen den Psycho-Knast in Westhoven erfolglos protestiert. Schramma & Co. beglücken nun die Porzer Ringstrasse mit einer 750 Meter langen Mega-Mauer. Dahinter werden kriminelle Psychopaten behandelt, vom psychisch kranken Seriendieb bis zum perversen Vergewaltiger und Kinderschänder. 150 psychisch kranke und persönlichkeitsgestörte Straftäter werden sich in der neuen Anstalt alsbald einfinden. Die ersten 45 „persönlichkeitsgestörten Straftäter“ kommen bereits am 1. September in Westhoven an

Hierzu erklärt der pro Köln OB-Kandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht:

"Es stellt nach wie vor ein Skandal sondergleichen dar, dass in Westhofen ein Psycho-Knast für 34 Millionen Euro unweit eines Wohngebietes errichtet worden ist. Wieder einmal haben sich die verbrauchten Altparteien gegen berechtigte Bürgerinteressen durchgesetzt. Die dort untergebrachten persönlichkeitsgestörten Straftäter stellen sehr wohl eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit in Porz dar. Wer kann ausschließen, dass ein mutmaßlicher Kinderschänder entweicht und sich an Nachbarkindern vergeht? An der Stelle von Schramma & Co. könnte ich angesichts dieser Horrorvorstellung keine Nacht mehr schlafen.

Wieder einmal zeigt sich der Staat gegenüber Kriminellen als besonders großzügig. Den kriminellen Insassen in Porz werden einige Annehmlichkeiten geboten wie:

Turnhalle, Rasenplatz, Werkstätten, Zahnarztpraxis, ein Liebesraum für Sex sowie ein großer Garten, auf dem sie Gemüse anbauen können. Die Straftäter werden gehätschelt, die Opfer werden vergessen.

Es läuft einiges schief in Köln. Am 30. August haben die Bürger jedoch Gelegenheit mit der verbrauchten politischen Klasse in dieser Stadt abzurechnen. Ich werde mich jedenfalls auch zukünftig für die Schließung bzw. Umwidmung des Psycho-Knastes in Westhofen stark machen!"

 
Nein, das hier ist nicht die Berliner Mauer, sondern der Schutzwall rund um den neuen Psycho-Knast in Westhoven. In unmittelbarer Nachbarschaft dazu befindet sich u.a. ein Wohngebiet mit Dutzenden Familien mit Kindern.

 

 
 
 

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