Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

28. September 2009:

Bundesrepublik auf dem Weg in die politisch korrekte Beliebigkeit

Interview mit dem pro Köln- und pro NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Ausgang der Bundestagswahl

„Herr Beisicht, wie bewerten Sie den Ausgang der gestrigen Bundestagswahl?“ 

Beisicht: „Es ist letztendlich das eingetreten, was zu erwarten war. Eine farblose, konturenlose und im Zweifel stets politisch korrekte Kanzlerin wird mit der von den Medien favorisierten Zeitgeistpartei FDP eine neue Bundesregierung bilden. Es wird weder ein Ruck durch das Land gehen, noch wird sich irgendetwas Gravierendes zum Besseren ändern. Die Bundesrepublik befindet sich nach wie vor auf dem Weg in die Beliebigkeit.  

Interessant sind jedoch die Zwischentöne des gestrigen Wahltages: Die Wahlbeteiligung war desaströs. Immer mehr Menschen flüchten aus Protest gegen die etablierte Politik in die Wahlverweigerung, mangels seriöser Alternativen. Die ehemaligen Volksparteien befinden sich offenbar im unaufhaltsamen Niedergang. Im Übrigen gilt es zu konstatieren, dass die klischierten Rechtsaußenparteien von den Wählern als politische Alternative nicht angenommen werden.“

„Wie geht es weiter im rechtsdemokratischen Spektrum?“

Beisicht: „Mit NS-Apologeten und notorischen Rechtsextremisten sind in der Bundesrepublik nachweislich keine politischen Erfolge zu erringen. Dies ist auch gut so! Nötig ist vielmehr eine Sammlung und Bündelung aller politikfähigen, rechtsdemokratischen und grundgesetzkonformen Kräfte jenseits der Unionsparteien. Auch Splitterparteien wie Familienpartei, Rep und Co. haben im Angesicht des Bundestagswahlergebnisses keinerlei realistische politische Perspektiven mehr. Diese sind allesamt im politischen Nirvana gelandet und bewegen sich auf dem Niveau der sektenhaften MLPD. Es ist demzufolge Zeit für einen kraftvollen Neuanfang im Vakuum zwischen rechtem Narrensaum und einer nach links gerückten politisch korrekten CDU.

Die pro-Bewegung hat eindrucksvoll vor vier Wochen bewiesen, dass selbst unter erschwerten Bedingungen nennenswerte Wahlerfolge sehr wohl möglich sind. In Köln und Leverkusen wurde z. B. die jetzt so hoch gelobte Linkspartei von uns locker geschlagen. Eine seriöse rechtsdemokratische Plattform unter dem Dach der pro-Bewegung in klarer Abgrenzung zum rechten Narrensaum hat mittelfristig sehr wohl alle Chancen, nennenswerte Wahlerfolge zu erzielen. Wir bieten nochmals allen gutwilligen Kräften aus dem gesamten rechtsdemokratischen Spektrum, gerade im Vorfeld der NRW-Landtagswahlen, die konstruktive Mitarbeit an. Mit der Bürgerbewegung pro NRW haben die Menschen in Nordrhein-Westfalen eine stetig wachsende und auch demokratisch legitimierte seriöse Kraft an ihrer Seite, die sich hauptsächlich für die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark macht. Unser kommunal verankertes Politikmodell und der Aufbau von unten nach oben hat Zukunft. Nicht umsonst sind wir für erfolgreiche europäische Rechtsparteien, wie die FPÖ oder den flämischen Vlaams Belang mittlerweile der einzige politische Ansprechpartner in der Bundesrepublik.

„Sie blicken also optimistisch auf den 09. Mai 2010, den Tag der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen?“

Beisicht: „Wir haben am 30. August bewiesen, dass Aufsehen erregende politische Erfolge selbstverständlich in Nordrhein-Westfalen möglich sind. Wir haben uns in NRW regelrecht festgebissen. Mit der pro-Bewegung ist ein neues erfolgreiches rechtspopulistisches Politikmodell seit dem 30. August in der politischen Landschaft Deutschlands fest verankert. Selbst ein Einzug in den NRW-Landtag ist nicht unmöglich. Überall wird derzeit wieder Hoffnung geschöpft auf einen seriösen rechtsdemokratischen Neuanfang im Westen Deutschlands. Mehr als 100 Neuaufnahmen gab es seit dem bemerkenswerten Wahlabend Ende August und Dutzende kommunaler Mandatsträger kleinerer konservativer Wählergruppierungen in Nordrhein-Westfalen befinden sich derzeit in Beitrittsgesprächen mit uns. Alle wollen sie unserer rechtsdemokratischen Bürgerbewegung beitreten, die in der Millionenstadt Köln trotz unsäglicher Stigmatisierungskampagnen locker die 5 %-Hürde übersprungen hat und daneben auf Anhieb in Fraktionsstärke in Gelsenkirchen, Leverkusen, Bergheim, Dormagen und Radevormwald in die Stadträte eingezogen ist und die auch im kommenden Mai anlässlich der NRW-Landtagswahlen für Furore sorgen wird.

Pro NRW bietet hierzu ausdrücklich allen gutwilligen Patrioten und Islamkritikern die Mitarbeit an. Es ist wahrlich an der Zeit, das einzig zukunftsfähige rechtdemokratische Projekt zu stärken und zu unterstützen. Es wird zukünftig im rechten Spektrum zwei sich ausschließende Alternativen geben. Einmal staatlich ferngesteuerte und klischierte Extremisten und auf der anderen Seite unser dynamisches rechtsdemokratisches Politikmodell, das sich an den Erfolgsparteien, wie der österreichischen FPÖ und dem flämischen Vlaams Belang orientiert. Mitmachen ist nunmehr angesagt!“

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.