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29. Januar 2009:

„Masterplan“ für die Islamisierung

Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) hat den Marokkanern in Mülheim versprochen, ihnen die Möglichkeit zum Bau einer repräsentativen Groß-Moschee einzuräumen. Der Prunkbau soll in Mülheim an der Bergisch-Gladbacher-Straße entstehen. Das Projekt trägt dem Umstand Rechnung, daß türkische und arabische Muslime in Köln wenig miteinander zu besprechen haben und sich erst recht nicht vorstellen können, gemeinsam zu beten. Wenn also die Türken in Ehrenfeld eine Moschee versprochen bekommen, warum sollen dann die Marokkaner leer ausgehen? Schon wird aus den Reihen der Altparteien öffentlich die Forderung nach einem „Masterplan“ für Moscheebauten in Köln erhoben!

Indessen hat Schramma im Falle Mülheim seine Rechnung genauso ohne den Wirt gemacht wie schon in Ehrenfeld. Je mehr Großmoschee-Projekten er seinen politischen Segen erteilt, desto nachhaltiger werden gerade traditionelle CDU-Wähler Schwierigkeiten bekommen, gute Argumente für eine Stimmabgabe zugunsten Schrammas und seiner Partei zu finden. Es wird Zeit, dem Großmoschee-Befürworter die rote Karte zu zeigen! Zumal mit dem OB-Kandidaten Markus Beisicht und der Bürgerbewegung pro Köln eine glaubwürdige, zukunftsorientierte und demokratisch legitime Alternative zur Wahl steht!

Die Kölner CDU demontiert sich selbst. Ihr Juniorpartner FDP übertrifft sie sogar noch in multi-kulturellem Fanatismus. Die Initiative für Großmoschee-Bauten in der Domstadt geht ursprünglich von der FDP-Ratsfraktion aus. Welcher Konservative, welcher Christ, welcher klar denkende und urteilende Kölner mag diesen beiden Parteien bei der Kommunalwahl im Sommer noch seine Stimme geben?

Pro Köln wird den Mülheimer Bürgern Gelegenheit geben, mit ihrer Unterschrift unter eine Petition gegen Schrammas neuestes Großmoschee-Projekt in die Fußstapfen der Ehrenfelder zu treten, die mit ihren Protesten, mit vielen tausend Unterschriften sowie mit Mut und Kreativität erreicht haben, was kaum jemand für möglich gehalten hätte: Die Ehrenfelder Groß-Moschee steht noch immer nicht.

Bevor in Mülheim Bebauungspläne geändert und ein Feld für marokkanisch-islamische Massenaufmärsche abgesteckt werden kann, sind die Kölner zur Stimmabgabe bei der Kommunalwahl aufgerufen. Wie es in Ehrenfeld und Mülheim weitergeht, hängt ausschließlich vom Wahlergebnis ab. Schrammas Einsatz für eine Mülheimer Groß-Moschee könnte zum Bumerang für ihn sowie für CDU und FDP werden.

 

 
 
 

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