Startseite   |   Suchen   |   Kontakt   |   Archiv   |   Impressum             

 
 

Programm
Kommunalwahl
Moscheebau
Korruption
Kriminalität
Ausgrenzung
Mitgliedschaft

 
 

30. März 2009:

DuMont-Presse möchte offenbar mit bestellten Umfragen die Kölner Kommunalpolitik beeinflussen

Der gescheiterte ehemalige Regierungspräsident Roters (SPD) soll zum rot-grünen Heilsbringer hoch geschrieben werden.  

Pünktlich zum Geburtstag von Herausgeber und Medienmogul Alfred Neven DuMont veröffentliche die Nevens DuMont-Presse eine von ihr in Auftrag gegebene Umfrage zur Kommunalwahl, die - welch Überraschung! - einen Erdrutschsieg für das verbrauchte rot-grüne Lager prophezeit. Unabhängigen Beobachtern fällt seit geraumer Zeit auf, dass die Kölner Monopolpresse seit Wochen den SPD-Politrentner Roters zum neuen politischen Hoffnungsträger hochschreiben möchte. Es soll sich halt in Köln wenig ändern. Schramma soll durch den farblosen Roters ersetzt werden. Hauptsache das bisherige Klüngelsystem bleibt mit neuen Personen an der Spitze einigermaßen intakt.

Das Umgehen von Moral und Regeln gilt bekanntlich bei den Altparteien als besonders pfiffig. Beim Helfen kommt es, wie aus der umfangreichen Kölner Klüngelliteratur hervorgeht, gar nicht darauf an, wer zur welcher etablierten Partei gehört: Die Sieger lassen die Verlierer nicht verkommen, denn unten kann ja bald schon wieder oben sein. Roters wird auch die Freunde von der CDU nicht verkommen lassen. Hier ein gut bezahlter Posten, dort ein schöner Auftrag: „echte Fründe stonn zesamme“ beschreibt einer Kölner Karnevalsschlager das Prinzip.

Wenig überraschend prophezeit die fragwürdige Umfrage pro Köln Stimmenverluste: Unsere publizistischen Gegner sollten sich insoweit nicht zu früh freuen. Uns liegen seit Monaten völlig andere Zahlen vor. Die Verdrossenheit über die etablierte Politik wächst tagtäglich. Die Bürgerinnen und Bürger suchen händeringend nach einem seriösen Korrektiv jenseits der Altparteien.

Interessant ist jedoch die Prognose für den Ausgang der Oberbürgermeisterwahl. Hier sollen über 7 Prozent der Stimmen für die Kandidaten jenseits der etablierten Formationen abgegeben werden. In Köln gibt es derzeit lediglich 2 weitere Kandidaten. Den Sektierer Müser, dessen Formation im  Nullkomma-Bereich taxiert wird und den pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidaten Rechtsanwalt Markus Beisicht, der offensichtlich außerordentlich gut im Rennen liegt.

Insgesamt sollten wir also die fragwürdigen Prophezeiungen aus dem Hause Neven DuMont nicht ganz so ernst nehmen.

Zur gesamten von der Neven DuMont Presse inszenierten Stimmungsmache erklärt der pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidaten Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Das Haus Neven DuMont mag so viele bestellte Umfragen in Auftrag geben wie es will, meinetwegen können sie auch ihre sämtlichen Verlagsmitarbeiterfamilien befragen, wen sie denn zu wählen gedenken. Wir haben jedenfalls aus absolut seriösen Quellen gerade aus jüngster Vergangenheit ein völlig anderes Zahlenmaterial - auch von politischen Gegnern - übermittelt bekommen, so dass wir über die Neven-DuMont-Prophezeihungen nur schmunzeln können.

Bereits im Jahre 2004 hat man versucht mit fragwürdigen Umfragen das Ergebnis der Kommunalwahl zu beeinflussen und musste dann am Wahltag  der erstaunten Leserschaft ein völlig überraschendes Wahlergebnis erklären. Wir sind sehr gut aufgestellt und peilen selbstverständlich ein fulminantes Wahlergebnis an. Bei unserer großen Wahlparty am 30. August werde ich die Umfrage mitnehmen und dann mit den realen Zahlen vergleichen lassen.

Man braucht sich also nicht von fragwürdigen Zahlenspielereien aus dem Hause Neven DuMont in irgendeiner Weise verunsichern zu lassen!“

 

 
 
 

Geschichte
Stadtbezirke
Fraktionen
Zeitung "pro Köln"
Anträge Stadtrat
Anträge Ausschüsse
Anträge Bezirke
 

 ZURÜCK ZUM SEITENANFANG

© COPYRIGHT 2005 BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V.