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30. September 2009:

Pro Köln fordert von der Kölner Verwaltung einen Maßnahmenkatalog gegen Antisemitismus

Ohne die einheimische Bevölkerung in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen, werden derzeit Moscheen im Stile „islamistischer Prachtbauten“ gebaut und der Bevölkerung einfach so „vor die Nase gesetzt“. So auch geplant in Köln-Ehrenfeld. Es ist bekannt, dass gerade diese Prachtbauten ein politisches Symbol darstellen, um Macht zu demonstrieren und zu zeigen, dass der radikale Islam Einzug in Mitteleuropa gehalten hat. In vielen Moscheen treiben so genannte Hassprediger ihr Unwesen und islamisieren und radikalisieren dort die Muslime. Mitnichten dienen diese Moscheen der Integration der Muslime; im Gegenteil, sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und die Scharia gelten.

Hassprediger, militante Islamisten und muslimische Antisemiten treiben demzufolge auch in den sich immer weiter ausbreitenden islamistischen Parallelgesellschaften in Köln seit Jahren ihr Unwesen. Aus diesem Grunde fordert nunmehr die pro Köln-Ratsfraktion von der Stadtverwaltung ein Maßnahmenpaket gegen den Antisemitismus in Köln.

Hierzu erklärt die pro Köln-Fraktionsvorsitzende Rechtsanwältin Judith Wolter:

„Die politische Klasse in Köln tabuisiert schon seit Jahren den sich bei uns ausbreitenden gefährlichen Antisemitismus muslimischer Zuwanderer. Die größte Bedrohung für Mitbürger jüdischen Glaubens in Köln geht heute nicht von ein paar versprengten Rechtsextremisten sondern von dem importierten Antisemitismus zugewanderter islamistischer Migranten aus. Die sich auch in Köln ausbreitende Hetze gegen Menschen jüdischen Glaubens und entsprechende Einrichtungen, vor allem von jugendlichen Migranten aus islamischen Ländern, muss endlich als real existierendes gesellschaftliches Problem wahrgenommen und ohne die Scheuklappen der Political Correctness diskutiert werden.

OB Schramma hat in der Vergangenheit bei seinem stetigen Engagement für die Verfestigung von islamistischen Parallelgesellschaften in Köln, dieses Problem immer wieder, ob bewusst oder unbewusst, ausgeklammert. Dies muss sich dringend ändern!

Die Stadt Köln sollte schnellstmöglich über Maßnahmen nachdenken, mit denen man den von Migranten importierten Antisemitismus in Köln wirksam bekämpfen kann.

Bei aller Höflichkeit gegenüber Menschen aus anderen Kulturen muss das deutlich gesagt werden. Der Islam darf in der Bundesrepublik nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie diametral entgegen. Insbesondere ist der importierte Antisemitismus von vielen muslimischen Jugendlichen, gerade an unseren Kölner Schulen, für uns völlig inakzeptabel. Folglich werden wir in Köln auch weiterhin gegen orientalische Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzinrufe, importierten Antisemitismus und Parallelgesellschaften kämpfen!“

 

 
 
 

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