Köln aktuell / Dienstag, 4.Oktober.2016

Asyl-Tsunami: Niehler Bürger richten offenen Brief an die Kölner Lügenpresse

PRO-KÖLN-Plakate aus dem Kommunalwahlkampf 2014, mit denen PRO KÖLN der wieder mal Zeit voraus war, wie der heutige Stand der Asylproblematik zeigt.

Es ist ja bekannt, dass die Deutschen ein geduldiges Volk sind. Nur deshalb konnten die linken Medien und volksfeindlichen Altparteien über Jahrzehnte ihr Projekt zur Abschaffung Deutschlands relativ ungestört vorantreiben. In anderen Ländern hätte es längst eine politische Revolution der “Untertanen” gegeben, die so dreist durch Massenzuwanderung aus anderen Kontinenten ausgetauscht werden sollen. In den neuen Bundesländern, die einige Jahrzehnte weniger der politisch-korrekten Gehirnwäsche und Überfremdungspolitik unserer Alt-68er ausgesetzt waren, haben wir deshalb mancherorts ja bereits vorrevolutionäre Zustände: Die am 3. Oktober in Dresden gnadenlos ausgepfiffene und “vom Hof verjagte Obrigkeit” kann davon ein Lied singen.

In Westdeutschland und speziell in Köln dauert das noch etwas länger, aber immerhin: Viele Bürger sind inzwischen aus ihrem politischen Dornröschenschlaf aufgewacht und merken, dass sie von Altparteien und Medien nach Strich und Faden belogen und betrogen werden. So auch im Kölner Stadtteil Niehl, in dem sich die Bürger seit dem anwachsenden Asyl-Tsunami zuerst noch ehrlich um die Integration der Neuankömmlinge bemüht hatten, bevor sie “zum Dank” mit immer mehr ungebetenen Einwanderern belohnt wurden, die noch dazu in keiner Weise dem schönen Propagandabild aus dem “Refugee-Welcome-Sommer 2015” entsprachen.

Wut und Verzweiflung wachsen jetzt auch bei den einst so geduldigen Niehler Bürgern, an deren Seite von Anfang an nur die Bürgerbewegung PRO KÖLN gestanden hatte. Aber selbst jetzt ist in Niehl offenbar noch ein letzter Funken Hoffnung vorhanden, dass es Lügenpresse und Altparteien vielleicht doch ehrlich und gut mit der einheimischen Bevölkerung meinen könnten. Zumindest richtet sich ein offener Brief zur aktuellen Situation in Niehl auch “noch” an die Kölner Lügenpresse.

PRO KÖLN dokumentiert an dieser Stelle in Gänze und unverändert diesen aufrüttelnden Hilferuf aus dem leidgeplagten Kölner Norden:

“Sehr geehrte Damen und Herren,

die nun erfolgte Ausschreibung der dann 5. Flüchtlingsunterkunft in einem Umkreis von 1000m (eine 6. ist in Planung) hat uns und viele andere Niehler Bewohner jäh aus der verdienten Sommerferien-Erholung gerissen. Nachdem die Schockstarre nun einer täglich wachsenden Wut über die ungerechten Zustände diesbezüglich gewichen ist, fordern wir Sie dringend auf diese Entscheidung zu revidieren.

Warum?

Das Fass läuft über und dem brav für seine finanzierten Häuschen (um unsere Rente kümmern wir uns schließlich selber) arbeitende und Steuern zahlende Niehler Mittelstandbürger reicht es!

Warum?

Neben…

- permanentem Fluglärm und ständiger Lärmbelästigung einer benachbarten Diskothek - Müllverbrennungsanlage mit einhergehender häufigen Geruchsbelästigung - Verrichtungsboxen - Ausbau des Containerbahnhofs - Ausbau des Niehler Hafen - geplantem Hubschrauberlandeplatz - 360 kV-Kabel (wurde glücklicherweise durch den Protest der Niehler Bürger an anderer Stelle verlegt) - Verkehrslärm und Kollaps über Jahre hinweg bedingt durch die marode Leverkusener und Mülheimer Brücke - u.s.w.

….nun die nächste - dauerhafte! - Flüchtlingsunterkunft direkt vor unserer Haustür.

Beschlossen natürlich im nicht öffentlichen Teil der Ratssitzung und Ausschreibung der Bebauung (zufällig?) in den Sommerferien. Wenn man bedenkt, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund (ohne Flüchtlinge) in Alt Niehl bereits jetzt ca. 15% beträgt, finden wir das nicht mehr tragbar. Von diesen Mitbürgern haben sich inzwischen ca. 50% integriert, bei den verbleibenden 50% liegt noch sehr viel Arbeit vor den Bürgern in Alt Niehl. Vor allem da sich inzwischen über die Jahre hinweg eine Parallelgesellschaft gebildet hat und dieses sicherlich nicht im Sinne der Integration ist. Nicht das die Tatsache einer weiteren Unterkunft alleine schon für Unverständnis sorgt (der Anteil der Flüchtlinge steigt damit auf über 10% mit über 400 Flüchtlingen), nein es ist vor allem der Umgang mit uns mündigen Bürgern.

Die Politik sucht nach faulen Ausreden, die Presse schweigt oder stellt uns gleich als rechtsradikal dahin!

Da werden Dinge hinter verschlossen Türen im Rat beschlossen und auf vielfache Nachfragen unsererseits mit hanebüchenen Argumenten die Entscheidungen begründet, dass wir uns langsam fragen:

“Wen haben wir da eigentlich gewählt und….halten die uns eigentlich alle für blöd?”

Wie kann es sein, dass… …..Gebiete in denen viele Politiker und einflußreiche Menschen leben nicht belastet werden.

…..beispielsweise ein Grundstück im Hahnwald als nicht geeignet verworfen wird mit der Begründung die naheliegende Autobahn sei zu laut?      Wie zuvor beschrieben können wir hier in Alt Niehl mit noch einigen Problemen mehr punkten.

…..man dem Grundstück hier in Alt Niehl einfach den Status des Landschaftsschutzgebietes entzieht?      Besagtem Grundstück im Hahnwald konnte aus welchen Gründen der Status des Landschaftsschutzgebietes nicht entzogen werden?

…..man den auf dem in Alt Niehl befindlichen Grundstück letzten historischen Schifferbunker den Status des Bodendenkmals entzieht?      Die horrenden Kosten für den Rückbau des Bunkers sind nach Auskunft eines städtischen Mitarbeiters irrelevant, da der Bau ja zu 75% aus Landesmitteln für Flüchtlingsunterkünfte finanziert wird. Also wieder mit unseren Steuergeldern!!

…..eine nagelneue Top-Immobilie aus dem Hochpreissegment von der Stadt für die Unterbringung von 45 Flüchtlingen angemietet wird (Alt Niehl Sebastianstraße Nähe Linie 16), während Kölner Studenten aus Wohnungsmangel in Asta-Räumen nächtigen müssen, Rentner ihre Miete in wesentlich bescheideneren Wohnungen nicht mehr zahlen können und Alleinerziehende, Sozialschwache und Familien mit vielen Kindern gar keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden?

…..der Migrationsbeauftragte der Stadt Köln von sich gibt “Das eigentlich alles ganz gut läuft”.

Entschuldigung, aber da möchte man sich eigentlich nur noch übergeben.

Glauben sie, dass wir bei soviel Ungleichbehandlung und Ungerechtigkeit noch Verständnis aufbringen können, geschweige denn die Bereitschaft zur Integrationshilfe?

Wie soll die überhaupt aussehen, wenn wieder 100-120 Flüchtlinge in ein Haus gesteckt werden in deren unmittelbarer Nähe sich nur Einfamilienhäuser befinden? Einfamilienhäuser, die im übrigen laut Aussage des Haus-und Grundbesitzervereins und zahlreicher Makler sehr wohl einen erheblichen Wertverlust durch diese Nähe erleiden werden. Dieser Umstand bedeutet für einige Anwohner, dass sie bei einer anstehenden Um- bzw. Neufinanzierung vor einem finanziellen Ruin stehen. Dürfen die dann auch in eine nagelneue, von der Stadt finanzierte Luxusimmobilie ziehen? Sollte der Rat der Stadt Köln eine Wertminderung unserer Immobilie nicht sehen, bieten wir ihm gerne unsere zum heutigen Marktpreis zum Kauf an. Diese Vernichtung unseres Eigentums dürfen wir dann auch noch mit unseren Steuergeldern finanzieren.

Finden Sie das vernünftig und gerecht?

Besorgnis erregend finden wir zudem die Entwicklung, dass sich in Gegenden in der sich die Nachbarschaft radikalisiert von einer Unterbringung für Flüchtlinge Abstand genommen wird. Daraus könnten wir eigentlich nur den Schluss ziehen, “Wir müssen uns nur ausreichend genug radikalisieren, dann wird die Gegend als mögliche Unterbringung gestrichen.” Aber das widerstrebt unserem demokratischen Verständnis.

Wir fordern Sie hiermit auf, alle Grundstücke die der Stadt oder der stadteigenen Betriebe gehören aufzulisten und inklusive der Begründung warum diese Grundstücke nicht bebaut werden können zu veröffentlichen!

Abschließend bleibt uns nur noch anzumerken, dass wir uns auf die nächsten Wahlen freuen, um zu erleben, wie unsere sogenannten Volksvertreter ihr Desaster erleben. In der Hoffnung, dass das “Erwachen” unserer Kölner Politiker und Entscheider nicht erst nach den nächsten Wahlen erfolgt

verbleiben wir mit (noch) freundlichen Grüßen

Familie K.”

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