Asyl-Tsunami: neue Standorte in Mülheim?
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Mittwoch, 30.März.2016

Asyl-Tsunami: neue Standorte in Mülheim?

Trotz Sperrung der Balkanroute und angeblich zurückgehenden Zahlen in Griechenland, bleiben die Asyl-Zugänge in Köln auf hohem Niveau.  Jede Woche kommen immer noch über 200 Personen in Köln hinzu, so dass weiter neue Großstandorte gesucht werden. Aktuell im Visier ist dabei besonders der Stadtbezirk Mülheim: Dort soll in der Bruder-Klaus-Siedlung auf dem Sportplatz Luzerner Weg schon in Kürze eine Leichtbauhalle für rund 400 Asylbewerber entstehen - und auch der Stadtteil Stammheim-Flittard scheint in die engere Auswahl gekommen zu sein.

Soll auf diesen Ackerflächen in Stammheim-Flittard ein weiteres Containerdorf für Flüchtlinge entstehen?

So finden seit kurzem im Bereich der Haferkampstraße / Hufelandstraße verdächtige Bodenuntersuchungen statt. Gerüchte über bereits erfolgte Grundstücksankäufe zur späteren Errichtung eines Containerdorfes kursieren im Veedel. Anwohnern soll zudem telefonisch von Mitarbeitern der Stadt mitgeteilt worden sein, dass in der Sache noch nichts entschieden sei - ein klares Dementi würde sich wohl anders anhören.

PRO KÖLN hat deshalb in der zuständigen Bezirksvertretung Mülheim jetzt mit einer offiziellen Anfrage Aufklärung eingefordert. Die Bürger haben ein  Recht darauf, über die Planungen der Stadt nicht im Dunkeln gelassen zu werden. Schließlich haben alle Entscheidungen der Stadt auch erhebliche Auswirkungen auf Nachbarn und Anwohner.

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