Asylchaos: Großrazzia in der Herkulesstraße und Bürgeranhörung zur neuen Massenunterkunft in Weiden
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Freitag, 7.November.2014

Asylchaos: Großrazzia in der Herkulesstraße und Bürgeranhörung zur neuen Massenunterkunft in Weiden

Während den Anwohnern neuer geplanter Asylbewerberheime von der Stadtverwaltung gebetsmühlenhaft versprochen wird, dass es zu keinen unerwünschten Begleiterscheinungen wie Kriminalität, Vermüllung oder Vandalismus kommen würde, durchkämmten gestern mehr als ein halbes Tausend (!) Polizeibeamte die Asylbewerber-Massenunterkunft in der Herkulesstraße in Neuehrenfeld. Rund 50 polizeibekannte Diebe wurden dabei angetroffen und vier Festnahmen durchgeführt. Laut Polizei hätte sich die Unterkunft mit rund 550 Asylbewerbern und illegal Eingereisten zu einem Rückzugsort organisierter Einbrecher- und Diebesbanden entwickelt. Zudem untersuchten im Schlepptau der 600 Polizisten auch Mediziner in Schutzanzügen einen Asylbewerber auf den Verdacht von TBC hin. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass viele Experten auf die wachsende Gefahr eingeschleppter ansteckender Krankheiten durch Asylbewerber und illegale Einwanderer hinweisen. In Zeiten von Ebola und vielen Flüchtlingen aus Afrika ein besonders brisantes Thema!

Während also in der Massenunterkunft in Neuehrenfeld die verlogenen Versprechungen der Stadtverwaltung und Altparteien täglich ad absurdum geführt werden, sollen den Bürger im Stadtteil Weiden genau diese Beruhigungspillen am Montag verabreicht werden: Die Stadt lädt zu einer öffentlichen “Bürgerinformation” zur geplanten Asylbewerber-Massenunterkunft im Weidener Schulzentrum: Neben den dort bereits bestehenden Unterkünften soll nun noch eine Schulturnhalle belegt werden und in unmittelbarer Nähe ein weiteres Asylantenheim in Festbauweise entstehen. Über 400 Asylbewerber könnten sich damit in Bälde allein an diesen drei Standorten aufhalten.

Die als “Bürgerinformation” getarnte Anwohner-Ruhigstellung soll am Montag, 10. November, im Forum des Schulzentrums Weiden, Ostlandstraße 39, um 19 Uhr beginnen. Es bleibt abzuwarten, ob sich die kritischen Bürger des Stadtteils von der Stadtspitze in Verbund mit den Altparteien und organisierten Asyllobbyisten einlullen und einschüchtern lassen, oder ob sie wie z.B. in Blumenberg laut und deutlich ihren Protest artikulieren.

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