Köln aktuell / Dienstag, 6.Mai.2014

Asylzahlen explodieren weiter

Plakate_Köln_final_klImmer größer wird die Flut an Asylbewerbern, die sich nach Köln ergießt. Die neuesten Zahlen sprengen sogar noch die dramatischen Prognosen vom Jahresanfang, die kurzfristig zahlreiche neue Asylbewerbereinrichtungen in Köln nötig machten. Jetzt zeigt sich: der monatliche Anstieg an Asylbewerbern in Köln, von denen über 98 % in Wirklichkeit Scheinasylanten sind, hat sich noch einmal beschleunigt: Von August 2013 bis Ende März 2014 hat sich die Zahl der Asylbewerber in Köln um rund 50 % erhöht!

Derzeit sind aufgrund der freiwilligen Kölner Luxusrichtlinien zur Asylbewerberunterbringung bereits 14 Hotels für über 900 Personen auf Steuerzahlerkosten angemietet! Dies entspricht bei dem von der Stadt bekannt gegebenen angeblichen Mittelsatz von ca. 23 Euro pro Person und Nacht monatlichen Kosten von rund 600.000 Euro allein für die Hotelunterbringung, Macht pro Jahr allein dafür über 7 Millionen Euro! Zudem sind derzeit 31 Wohnhäuser dem normalen (und permanent knappen) Kölner Wohnraumangebot durch Belegung mit Asylbewerbern entzogen. Die Wohnraumnot in Köln für Menschen mit mittleren bis niedrigen Einkommen wird auch dadurch dramatisch verschärft.

Der massenhafte Asylmissbrauch in Köln war heute auch wieder ein wichtiges Thema bei den Stationen der PRO-KÖLN-Veedelstour in Mülheim und Poll!

Eine Wende ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Der Anstieg der Zahlen wird von Monat zu Monat stärker, in Kürze werden bis zu 30 neue Standorte für Asylbewerberunterkünfte bestimmt werden müssen. Mit allen bekannten Folgen für das Wohnumfeld und die Immobilienpreise im betroffenen Veedel. Freilich ist davon auszugehen, dass die Kölner Altparteien in dieser Frage erst NACH der Kommunalwahl am 25. Mai den Bürgern reinen Wein einschenken werden. Zu groß ist jetzt bereits die Empörung und Ablehnung der Pläne an den schon bekannt gegebenen und möglichen neuen Standorten, wie z.B. in Longerich, wo sich am Montagabend auch PRO-KÖLN-Aktivisten an einer Bürgeranhörung zum Thema beteiligten.

Schuld an der Misere tragen eindeutig die Kölner Altparteien, deren freiwilligen Luxusrichtlinien zur Asylbewerberunterbringung wie ein Magnet wirken: Geld- statt Sachleistungen, Hotel bzw. Privatwohnung statt kostengünstiger Sammelunterkunft. Zusätzlich zu den vom Bundesland zugewiesenen Asylbewerbern kommen so immer mehr illegal eingereiste Personen direkt nach Köln und sprechen das Zauberwort “Asyl” aus, um schnellstmöglich in den Genuss von Geldleistungen und einer netten Wohnung bzw. Hotelzimmer zu gelangen. Diese in Köln praktizierte Vorgehensweise, die wohl fast einmalig in ganz Deutschland ist, hat die Domstadt zu einem Eldorado für Scheinasylanten und illegale Einwanderer gemacht.

Nur mit einer Stimme für PRO KÖLN am 25. Mai zur Kommunalwahl kann politisch dagegen etwas unternommen werden. Nur Bürgermut stoppt die Asylantenflut! Werden Sie jetzt aktiv, mobilisieren Sie Freunde, Verwandte und Bekannte: Am 25. Mai PRO KÖLN wählen - domet uns Kölle Kölsch bliev!

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