Köln aktuell / Dienstag, 10.Januar.2017

DITIB-Anhänger hetzen gegen Weihnachten: Keine Folgen in Köln?

Im Dezember haben DITIB-Gemeinden in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen auf ihren Facebookseiten von der Teilnahme an Silvester- und Weihnachtsfeiern abgeraten. In der Hamburger Bürgerschaft steht deshalb sogar die Zusammenarbeit der Hansestadt mit der DITIB auf dem parlamentarischen Prüfstand. Bestanstandet wird dabei die Verbreitung des hier dokumentierten Motivs, das augenscheinlich einen Türken zeigt, der den Weihnachtsmann niederschlägt. Dieses Motiv wird in der Türkei auch als Plakat verbreitet. Es soll seit 2013 in Umlauf sein.

ditib_hetzt_gegen_weihnachtenDie DITIB unterhält zahlreiche Moscheen und Bildungseinrichtungen in Deutschland. Sie gilt als verlängerten Arm des türkischen Staatspräsidenten Erdogan. In Hamburg nimmt sie durch einen Staatsvertrag Einfluß u.a. auf das staatliche Schulwesen. DITIB ist bereits seit Jahrzehnten ein enger Kooperationspartner der Altparteien für den Bevölkerungsaustausch und die Islamisierung Deutschlands, die mit einer solchen Propaganda betrieben wird.

Und ausgerechnet in Köln-Ehrenfeld befindet sich das Hauptquartier dieser höchst umstrittenen Organisation. Doch während die Bürgerbewegung PRO KÖLN schon seit Jahren über die dunklen Machenschaften dieser türkisch-islamistischen Vereinigung aufklärt, halten die etablierte Politik und die Kölner “Qualitätsmedien” immer noch ihre schützende Hand über diese fünfte Kolonne Erdogans in Deutschland. Es wird einfach weiter so getan, als sei die DITIB ein vertrauenswürdiger, demokratisch gesinnter Partner auf Augenhöhe. Trotz aller Wortbrüche durch die DITIB wackelt noch nicht einmal die Unterstützung für den anmaßenden Großmoscheebau in Ehrenfeld, obwohl dessen Ende in weiter Ferne steht und sich die gigantische Baustelle immer mehr zu einer Stein gewordenen, orientalischen Machtdemonstration im Herzen von Köln entwickelt.

Deshalb zeigt auch die aktuelle Entwicklung um die DITIB: Nur die Bürgerbewegung PRO KÖLN vertritt in der Millionenstadt Köln seit Jahren konsequent die Interessen der Noch-Mehrheitsbevölkerung. Helfen Sie uns, damit wir auch in Zukunft  für ein deutsches Köln im christlichen Abendland kämpfen können!

 

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