Köln aktuell / Freitag, 4.April.2014

Domet uns Kölle kölsch bliev!

Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme, tausendfach geduldeter Asylmissbrauch, Kriminalitätsexplosion im öffentlichen Raum, Überschuldung des Stadthaushaltes durch eine falsche Ausgabenpolitik, Abzocke der Bürger durch steigende Gebühren und kommunale Abgaben, Verwahrlosung und soziale Verelendung ganzer Veedel, Islamisierung und Überfremdung: Köln hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten leider nicht zum Besseren verändert.

Damit aus der traditionsreichen Domstadt wieder eine sichere, saubere und lebenswerte Metropole wird, muss zuerst in der Kommunalpolitik eine grundlegende Wende erfolgen. Die oppositionelle Bürgerbewegung PRO KÖLN steht für solche Veränderungen. Hier unsere wichtigsten Forderungen für ein wirksames Sofortprogramm für Köln. Für ein modernes Köln, das aber als Heimat und Wohlfühlort für die alteingessesene Bevölkerung und integrationswillige Neubürger erhalten bleibt.

Oder anders ausgedrückt: PRO KÖLN wählen! Domet uns Kölle kölsch bliev!

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Plakate_Köln_final2Angstraum Stadt - wir haben’s satt!

- Zurückdrängung islamistischer Parallelgesellschaften und Ausweisung von allen Hasspredigern

- Sicherheit in allen Veedeln

- Aufstockung der sichtbaren Polizeikräfte auf der Straße, damit Köln nicht zum Schlaraffenland für Kriminelle wird

- Einführung von mobilen Polizeiwachen in problematischen Veedeln

- Weiterentwicklung des städtischen Ordnungsamtes zu einer Stadtpolizei nach Frankfurter Vorbild

- Konsequente und schnelle Abschiebung von ausländischen Gesetzesbrechern

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Plakate_Köln_finalBürgermut stoppt Asylantenflut!

- Sofortige Aufhebung der freiwilligen Kölner Luxusrichtlinien zur Asylbewerberunterbringung

-Sachleistungen statt Geldzahlungen, kostengünstige Sammelunterkünfte in Stadtrandlagen statt teurer Wohnungen und Hotelzimmer

- Abschiebung statt Duldung von bereits abgelehnten Asylbewerbern (rund 98 % aller Asylbewerber sind in Wahrheit gar nicht asylberechtigt)

- Keine Sozialleistungen für Illegale oder Armutseinwanderer, die zuvor noch nie in Deutschland gearbeitet haben

- Integration statt Massenzuwanderung

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Plakate_Köln_final3Wut im Bauch? Lass es raus!

- Den Stimmzettel zum Denkzettel machen

- Rote Karte für die korrupten Politiker und Klüngelbrüder der Altparteien

-Bekämpfung von Korruption, Filz und Parteibuchwirtschaft in der Kommunalpolitik, Stadtverwaltung und in stadtnahen Konzernen

-Schluss mit der ständigen Abzocke durch neue oder steigende kommunale Gebühren, Abgaben und Steuern

- keine weiteren Erhöhungen der Eintrittspreise für städtische Einrichtungen

- für eine autofreundliche Stadt, ohne Blitzer-Wahnsinn und Rekord-Parkgebühren

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Deshalb am 25. Mai 2014 zur Kommunalwahl PRO KÖLN (Liste 5) und zur Europawahl PRO NRW (Liste 21) wählen!

Kontakt

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