Ebertplatz: Drogenrazzia im bunten, multikriminellen Köln
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Dienstag, 26.Juli.2016

Ebertplatz: Drogenrazzia im bunten, multikriminellen Köln

Der neue Kölner Drogenumschlagpunkt Ebertplatz: Noch recht idyllisch anzusehen bei Tageslicht …

Bei den ganzen Messerattacken, Sprengstoffanschlägen und Amokläufen von Merkels Gästen, die die Republik derzeit in Atem halten, gehen die “normalen” Straftaten oder Beschaffungskriminalität unserer künftigen Facharbeiter im multikriminellen Köln beinahe im Wust der sich überschlagenden Ereignisse unter. So hielt es bisher die Polizei und unsere Lückenpresse auch nicht für nötig, über eine Drogenrazzia am Ebertplatz in der Nacht vom Samstag auf Sonntag zu berichten.

Dass der Ebertplatz schon seit etwa eineinhalb Jahren Umschlagplatz für die örtliche Drogenszene ist, hatte PRO KÖLN bereits in der Vergangenheit thematisiert. Durch die Verlagerung und temporäre Zerschlagung der Drogenszene an der Hohenzollernbrücke hat sich der Ebertplatz nun zu einem neuen Sammelpunkt entwickelt.

Täglich und besonders in den Abend- und Nachtstunden sind dort 30-50 zumeist dunkelhäutige Personen anzutreffen, die den Passanten ganz unverhohlen Drogen zum Kauf anbieten. Oder wie ein Anwohner bereits vor einem halben Jahr sagte: „Es wird immer schlimmer“.

So wurden bei der nun statt gefundenen Razzia etwa 30 anwesende Schwarzafrikaner von der Polizei erkennungsdienstlich behandelt und - wie PRO KÖLN aus der Bevölkerung erfahren hat - die Büsche nach weggeworfenen Drogen durchsucht.

Die künftigen Facharbeiter unserer Buntenkanzlerin haben halt wider Erwarten nun doch keine Beschäftigung bei Mercedes oder Siemens gefunden (bisher nur 54 Einstellungen von Flüchtlingen bei den 30 größten DAX Firmen), und so bietet das Areal zwischen Theodor-Heuss-Ring, Riehler Straße und Clever Straße anderweitig die Möglichkeit, auch ohne Ingenieurstudium schnelles Geld zu machen.

Dass eine verharmlosende und laxe Drogenpolitik solche Zustände ideologisch begünstigt, möchte PRO KÖLN nicht unerwähnt lassen. In einer Stadt mit einem grünen Bezirksbürgermeister, der Cannabis legalisieren möchte, und einem grünen Bundestagsabgeordneten, der sogar selbst mit harten Drogen von der Polizei aufgegriffen wurde, braucht man sich über eine besondere Magnetwirkung für eingewanderte Drogendealer nicht wirklich wundern.

Aber darüber redet man natürlich im tolerant-bunten Köln nicht so gerne - vor allem nicht in der noch herrschenden links-grünen Clique in Politik und Medien der Millionenstadt. So werden wir wohl auch nicht erfahren, ob es sich bei den am Ebertplatz dealenden Personen um Asylbewerber handelt - da seien Armlängen-Henriette und Imam Woelki vor! Und wie lange der Ebertplatz jetzt drogenfrei bleibt, ist angesichts der Feierlaune der Kölner Party-People und der hiesigen Kuscheljustiz ebenfalls eine spannende Frage ….

Bei all dem bunten, multikriminellen Treiben können einem die Polizeibeamten leid tun. Sie machen ihre Arbeit, aber kurz danach tanzen die neuen edlen Wilden bereits wieder auf freiem Fuß.

PRO KÖLN wird deshalb weiterhin die Forderungen aufrecht erhalten:

Sicherheit für unsere Stadt!

Nachhaltige Strafen statt Kuscheljustiz!

Minuszuwanderung statt Migrantenbonus!

 

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