Köln aktuell / Samstag, 24.Mai.2014

Kölner Zustände 2014: Polizei untersagt genehmigte Demo der PRO-Bewegung und “professionelle Trupps” hängen vor Erdogan-Besuch PRO-Plakate ab

Die Fahnen des Hasses, wie in Riehl, so später auch in Kalk.

Die Fahnen des Hasses, wie in Riehl, so später auch in Kalk.

Die Kölner Polizeiführung hat am Freitag  aus Gründen der “öffentlichen Sicherheit” die genehmigte Demonstration von PRO NRW und PRO KÖLN durch den Stadtteil Riehl untersagt. Zwei Stunden lang wurden zuvor die in Köln-Kalk wartenden Busse der PRO-Bewegung an der Weiterfahrt nach Riehl polizeilich gehindert. Laut Aussage des Einsatzleiters Volker Lange wegen einer großen Anzahl extrem aggressiver linksextremer Gegendemonstranten in Riehl, die durch die Einsatzhundertschaften nicht kontrolliert werden könnten und schon jetzt keine Anweisungen der Polizei mehr befolgen würden. Mitten unter diesem linken Mob in Riehl: der Kölner Bundestagsabgeordnete und ehemalige Pädophilienversteher Volker Beck!

Auf Anordnung der Polizei und nach der mündlichen Erteilung einer entsprechenden Auflage durch den Einsatzleiter Lange, wichen die Aktivisten der PRO-Bewegung auf die Kalker Post aus. Dort konnte dann zumindest eine Standkundgebung gegen Asylmissbrauch und Überfremdung mit rund 100 Teilnehmern durchgeführt werden. Angesichts der Zustände in Kalk sicher auch ein Veranstaltungsort mit ähnlich hoher Symbolkraft wie in Riehl!

Aber nach rund einer Stunde schafften es die linksextremen Wanderchaoten, die zuvor in Riehl Recht und Gesetz ausgehebelt hatten, auch nach Kalk. Umgehend flogen Dutzende Eier, volle Getränkeflaschen, Essensreste und sonstiges Wurfmaterial unter den Augen einer weitgehend passiven Polizei auf die friedlichen PRO-Aktivisten und interessierte Bürger. Auch eine Polizistin wurde von einem Wurfgeschoß des linksextremen Mobs am Kopf getroffen und musste verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. In Riehl soll es zuvor mehrere körperliche Übergriffe auf versprengte PRO-Sympathisanten gegeben haben, die dort vergebens auf den Haupttross gewartet hatten. Bei der Abfahrt der Busse aus Kalk versuchte der linke Mob dann nochmals, sich an den Fahrzeugen auszutoben - was aber ohne bleibende Schäden ausging.

Ersatzkundgebung auf der Kalker Post.

Ersatzkundgebung auf der Kalker Post.

Nach diesem schwarzen Tag für Demokratie und Meinungsfreiheit in Köln wurde am Abend noch bekannt, dass offensichtlich ein professionell angeheuerter Arbeitstrupp mit einem Hubwagen am Freitagvormittag rund um die Lanxess-Arena in Köln massenweise PRO-KÖLN-Plakate abgehängt hat. In der Kölnischen Rundschau wird offen über einen Zusammenhang mit dem morgigen Erdogan-Besuch spekuliert und die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des  Verdachts der Sachbeschädigung, Diebstahl und Wahlbehinderung gegen die dingfest gemachten Arbeiter und ihre möglichen Hintermänner.

Markus Wiener

Markus Wiener

Zu den Vorkommnissen des Tages erklärt der persönlich anwesende PRO-NRW-Generalsekretär und Kölner Stadtrat Markus Wiener:

“Nach diesen nachdenklich stimmenden Ereignissen des heutigen Tages, kann es am Sonntag nur um so mehr für alle rechtschaffenen und friedliebenden Bürger Kölns heißen: PRO wählen! Sowohl PRO KÖLN zur Kommunalwahl, als auch PRO NRW zur Europawahl! Denn wir brauchen endlich wieder politischen Anstand, Recht und Ordnung statt linksextremer Randale und etablierter Klüngelpolitiker in Köln! Ebenso brauchen wir mit dem PRO-Vorsitzenden Markus Beisicht in der künftigen EU-Rechtsfraktion eine starke deutsche Stimme im Verbund mit Geert Wilders, HC Strache und anderen! Was wir dagegen nicht und niemals brauchen, ist die Türkei in der EU und den türkischen Islamistenführer Erdogan in der Lanxess-Arena, wo er die hier lebenden Türken und türkischstämmigen Bürger aufwiegelt! Es gilt auch umgehend zu klären, ob die medialen Spekulationen zutreffen, dass hier mitten in Deutschland Erdogans Lakaien und damit die fünfte Kolonne Ankaras kriminell in den Wahlkampf eingegriffen haben, indem sie die Plakate der PRO-Bewegung massenhaft abhängen ließen. Wenn sich das bewahrheiten sollten, hätten wir eine politischen Skandal aller erster Güte, der weit über Köln hinaus reichen würde!”

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