Großeinsatz der Polizei in No-Go-Area “Am Bilderstöckchen”
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Dienstag, 5.April.2016

Großeinsatz der Polizei in No-Go-Area “Am Bilderstöckchen”

Frühmorgendlicher Großeinsatz der Polizei am Sonntag in Bildestöckchen - und im Kölner Blätterwald der Lügenpresse herrscht wieder mal vielsagendes Schweigen dazu …

Wird Köln-Bilderstöckchen bald zu einem Berlin-Neukölln? Zu einer gefährlichen No-Go-Area und islamischen Parallelgesellschaft? Die Entwicklung der letzten Zeit ist jedenfalls wenig hoffnungsvoll, worunter auch ein Polizeieinsatz wegen einer Messerstecherei am Sonntagmorgen fällt:

Nachdem zuletzt vor allem Pöbeleien, Anmache und Gewalt in Bus und U-Bahnen den Stadtteil in die Negativschlagzeilen brachten, hat am frühen Sonntagmorgen laut Augenzeugenberichten ein Araber bei einer Messerstecherei einen Polizeibeamten verletzt. Bei dem danach ausgelösten Grosseinsatz der Polizei waren sowohl eine Hundestaffel wie dutzende Polizeiautos und Beamte vor Ort. Doch weder dem Presseportal der Polizei, noch den einschlägigen Provinzpostillen der politisch korrekten Kölner Medien war das eine Notiz wert.

Ob das Thema mal wieder unter den Teppich gekehrt werden soll,  weil es sich bei dem Täter anscheinend um einen „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ handelt?

Bei Bio-Deutschen wird dagegen ohne Scheu Tacheles geredet. Bei den Abi-Ausschreitungen am Humboldt-Gymnasium wurde z.B. in den Kölner Postillen und durch Armlängen-Henriette gleich von Wohlstandsverwahrlosung schwadroniert.

Wenn ein Araber aber mal wieder zum Messer greift, müssen wir kultursensibel schweigen und Rücksicht nehmen?

Dass in der Turnhalle des Dreikönigsgymnasiums und nun an der Robert-Perthel-Straße auf Höhe von Aldi rund 450 männliche Personen aus diesem Kulturkreis untergebracht worden sind, ist sicherlich ein weiterer Grund, dass man das ganze unter dem Siegel der Verschwiegenheit laufen lässt. Man möchte die Integration nicht gefährden, die am Sonntag offenbar schon wieder mal gescheitert ist.

PRO KÖLN hat deswegen eine Anfrage zu dem Skandal in der Bezirksvertretung Nippes eingebracht.

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