Köln aktuell / Dienstag, 8.März.2016

Hoch motivierte Fachkräfte überall!

Asylzeltstadt_4„Politiker und Ökonomen streiten heftig über den Mindestlohn für Flüchtlinge. Je mehr Asylbewerber kommen, desto stärker lebt die alte Debatte wieder auf, ob die Lohnuntergrenze nun eine Beschäftigungsbremse ist oder nicht … Viele Flüchtlinge sind zudem dringend auf einen Verdienst angewiesen, weil sie Angehörige versorgen oder noch Kosten ihrer Flucht abstottern müssen. Gleichzeitig fehlen ihnen aber noch die Sprachkenntnisse und oft auch die nötigen Qualifikationen für einen Job.”

Obiger Auszug aus einem Artikel des Handelsblatts lässt die noch kommende Katastrophe erahnen, die “Mutti Merkel” mit ihrer grenzenlosen Einladungskultur angerichtet hat. Die Migrationsindustrie boomt - und mit ihr demnächst auch wieder der Billglohnsektor in Deutschland, dessen schlimmsten Auswüchse gerade erst durch die Einführung des Mindestlohnes abgemildert worden waren? Kommen jetzt die Fremdarbeiter als Lohndrücker, wie Linken-Chef Oskar Lafontaine schon vor Jahren gewarnt hatte?

Die Kosten für Integration und Versorgung der nicht Vermittelbaren und Unqualifizierten überlässt die Wirtschaft dagegen gerne der Allgemeinheit - also uns Steuerzahlern. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Das kennt man ja. Und die etablierten Parteien spielen wieder mal Erfüllungsgehilfe der Konzerne bei der Übervorteilung der eigenen einheimischen Bevölkerung. Früher subventionierten wir Butterberge, demnächst also Berge von Orientalen?

Passend zum Thema noch eine kleine Info am Rande einer Veranstaltung zu Asylunterkünften in Rodenkirchen. Dort durften die Anwohner von der Verwaltung erfahren, dass Handel und Gewerbe in der Nachbarschaft den Asylbewerbern 16 Ausbildungsplätze angeboten hatten. Kein Asylbewerber hat sich darauf gemeldet. Und das sollen jetzt also die hochmotivierten Fachkräfte sein, die uns morgen die Rente erwirtschaften?

Aber es ist wohl eher so, dass Muttis Invasoren hier entweder in die soziale Hängematte oder ans schnelle Geld wollen. Drei Jahre mageres Lehrlingsgehalt erscheint vielen unserer bereichernden Neubürgern im Gegensatz zum deutschen Doofmichel als nicht erstrebenswert. Dass „hoch-traumatisierte Schutzsuchende“ bereits genaue Vorstellungen haben, wie viel Geld sie verdienen möchten und wie sie am besten am deutschen Arbeitsmarkt alimentiert werden, sagt auch etwas über den Kriegszustand aus, dem sie entkommen sind. Aber wie sagte “Mama Merkel” schon so schön: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

 

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