Köln aktuell, TopThema / Dienstag, 2.August.2016

Islamisierung und Türkisierung stoppen!

Schon vor Jahren hatte die Bürgerbewegung PRO KÖLN auf Kundgebungen gegen die DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld auf einem Banner “Islamisierung und Türkisierung stoppen” gefordert. Damals wurden wir für diese Forderung von den etablierten Parteien als “Rassisten”, “Ausländerhasser” und “Verfassungsfeinde” beschimpft, von den Medien verleumdet und vom “Verfassungsschutz” als “Extremisten” stigmatisiert. Auch unsere Kritik an der türkisch-islamischen Union DITIB als verlängerter Arm des Anti-Demokraten Erdogan in Deutschland wurde als “Hetze” und “bösartige Stimmungsmache” abgetan.

Spätestens jetzt, nach dem Aufmarsch zehntausender islamistisch-nationalistischer Erdogan-Türken mitten in Köln, ist diese Kritik an PRO KÖLN plötzlich verstummt. Im Gegenteil wiederholen nun auf einmal auch etablierte Parteien, Medien und Sicherheitsbehörden unsere langjährigen Analysen, Forderungen und Warnungen. Eine Islamisierung und Türkisierung unserer Stadt und vieler Städte in Deutschland kann inzwischen von niemanden mehr ernsthaft geleugnet werden. Mangelnde Integration von Einwanderern und die Überfremdung ganzer Stadteile sind inzwischen ein unübersehbares Massenphänomen. Verbunden mit lebensgefährlichen Auswüchsen wie zunehmender Kriminalität und islamistischen Terrorismus.

banner_erdogandemo_internetPRO KÖLN hat - leider - mit vielen Vorhersagen Recht behalten. In manchen Bereichen kam es sogar noch schlimmer, als von uns befürchtet. Es ist deshalb mehr denn  je an der Zeit, dass die etablierten politischen Kräfte, die dieses Desaster trotz unserer Warnungen tatenlos zugelassen haben, endlich die Verantwortung übernehmen und abtreten. Die Bevölkerung muss sie bei jeder anstehenden Wahl weiter abstrafen. Ebenso wie die Vertreter der Lügenpresse und Unterstützer der verhängnissvollen Multikulti-Politik in Verbänden und Vereinen.

Zumindest alle Kölner über 60 Jahre haben dazu bald wieder eine Gelegenheit: Bei der städtischen Seniorenwahl von Ende September bis Ende Oktober werden auch zahlreiche patriotisch-freiheitliche Kandidaten auf dem Stimmzettel stehen. PRO KÖLN wird zu gegebener Zeit ausführlich darüber berichten!

Hier noch einige verstörende Bildimpressionen von der Erdogan-Großdemo am 31. Juli in Köln-Deutz:

 

 

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