Kalk / Longerich: PRO KÖLN aktiv in den Veedeln!
Aus den Veedeln / Freitag, 9.Mai.2014

Kalk / Longerich: PRO KÖLN aktiv in den Veedeln!

Wahlstand in Humboldt-Gremberg.

Wahlstand in Humboldt-Gremberg.

PRO KÖLN war im Rahmen ihrer Veedelstour gestern auf dem Wochenmarkt in Humboldt-Gremberg mit einem Wahlkampfstand vor Ort. Über 500 Infopakete zur Kommunalwahl konnten dabei in weniger als zwei Stunden unters Volk gebracht werden. Das Interese war groß, die gefühlte Zustimmung bei den Menschen im Veedel lag bei 20 - 30 %.

Bereits am Montagabend waren Aktivisten der Bürgerbewegung unter Leitung des Nippeser Spitzenkandidaten Michael Gabel auf einer Bürgeranhörung zum Thema Asylbewerberheime in Longerich präsent. Auch dort wurde Infomaterial von PRO KÖLN verteilt und das Gespräch mit den Bürgern gesucht. Der Bürgerverein Longerich hat Monate lang auf einen Versammlungsraum der Stadt Köln für diesen Zweck gewartet. Nichts geschah. Der örtliche Quartett-Verein hat dann kurzfristig Gesangsstunden abgesagt und ihm das Pfarheim St. Dionysius überlassen. So konnte am Montag 05.05. eine Podiumsdiskussion dort stattfinden. Eingeladen waren vier Vertreter der Altparteien.

Hier die Fakten der Veranstaltung:

Die kompletten Asylheimpläne sollten geheimgehaltenwerden bis nach der Kommunalwahl. In Longerich werden nicht 3 sondern 4 Asylheime gebaut. Die Asylanten bleiben mindestens 5 Jahre. Abgelehnte Asylanten werden geduldet. Die Asylanten kommen vom Balkan. 10 weitere Wohnungen für die SKM-Mitarbeiter zur 24 Std.-Rundum-Betreu-
ung.

Tenor der Politiker von SPD, CDU, FDP und den Grünen, „Deutschland ist ein reiches Land. Die paar Asylanten können wir verkraften.“ , löste eher Unverständnis und Kopfschütteln aus. Doch warum werden die Fakten verschwiegen? Wo bleibt die Transparenz?

Jochen Tiffe als Radprofi 1994.

Jochen Tiffe als Radprofi 1994.

Hier fordert die Fraktion PRO KÖLN ganz klipp und klar: Schluß mit der Hinhal-tetaktik bis nach der Wahl. Transparenz, Aufklärung und Einbeziehung der Bürger vor und nach der Wahl durch die Stadtverwaltung!

Auf der Podiumsdiskussion war auch Jochen Tiffe, betroffener Anwohner und Longericher Direktkandidat für PRO KÖLN. Tiffe war früher Radrennprofi und ein international erfolgreicher Sportler:

„Was spricht also gegen Flüchtlinge, die bei Sportveranstalltungen helfen? Warum darf eine Muslima das Kopftuch nicht gegen einen Badeanzug umtauschen und im Sport er-
folgreich sein? Für uns - für Deutschland! Wie beim DFB Steffi Jones , Podolski , Özil oder im Boxsport die Brüder Rocchigiani. Wer im Sport erfolgreich ist, findet schnell Anschluß
und lernt automatisch gutes Deutsch. Eine faire kostengünstige Alternative.“

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