Kommunalwahl 2009

pro Köln: 5,4 % (ca. 20.000 Wählerstimmen)

OB-Kandidat Markus Beisicht: 4,8 %

9 Prozent für pro Köln bei den Erstwählern!

Trotz des Nichtwähleranteils von 57% in der Gruppe der Jung- und Erstwähler ist es der Bürgerbewegung pro Köln erfolgreich gelungen, 9% dieser Personengruppe für sich zu mobilisieren. Auch bei den Familien ist pro Köln besonders stark. Immerhin 8% gaben pro Köln ihre Stimme.

weiterlesen

Das ist ein eindeutiges Signal für die Zukunft und ist ein eindrückliches Zeichen für die Zukunftsvergessenheit der etablierten Politversager von SPD, CDU und Co. In ihrer kommunalpolitischen Strategie, deren Hauptziel die Lösung der eigenen sozialen Frage ist, haben Jugendliche und Familien keinen Platz mehr. Deshalb gab es in diesem Personenkreis einen so hohen Zuspruch für pro Köln, der ausbaufähiges Potential für die Zukunft birgt.

Pro Köln: Auf dem Weg zur vierten Kraft!

Mit Blick auf Abschneiden der Bürgerbewegung pro Köln bei der Kommunalwahl sprechen zahlreiche Medien-Kommentatoren von einem „erschreckenden Ergebnis“. Und das Ergebnis ist wirklich erschreckend – erschreckend gut für pro Köln. Was im Ganzen in einem Ergebnis von 5,4 % für die noch junge Bürgerbewegung mündete, birgt im Detail überragende Ergebnisse.

weiterlesen

In vielen Stimmbezirken vierstärkste Kraft, in manchen sogar schon drittstärkste hinter CDU und SPD – Die Linke und Alibi-Bürgerlisten klar auf die Plätze verwiesen – Erstwähleranteil von 9 Prozent! – OB-Kandidat Beisicht liegt in 47 Stadtteilen auf Rang 3 vor dem FDP-Mann Sterck, während Sterck in nur 39 vor Beisicht liegt!

So ist pro Köln insbesondere im Kölner Norden sehr stark und in vielen Veedeln sogar viertstärkste Kraft, in manchen Hochburgen sogar drittstärkste hinter CDU und SPD! So erreichte pro Köln etwa in den Stadtteilen Chorweiler 10,9 %, in Lindweiler 10,8 % und in Seeberg 10,1 %. In einzelnen Stimmbezirken des Kölner Nordens wurden sogar Ergebnisse von fast 15 % erreicht. Weiterhin drittstärkste Kraft wurde pro Köln in manchen Stimmbezirken von Vogelsang (10,1 %), in Vingst (9,7 %) und in Gremberghoven (11,8 %). Ebenso gute Ergebnisse konnten in Höhenberg (10,1 %) und in Humboldt/Gremberg (10,3 %) erzielt werden, womit pro Köln hier immerhin viertstärkste Kraft wurde. In Buchforst reichte es für 10,2 % und in Buchheim für 9,4 %.

Er für Euch

“Der OB gegen die Moschee”, der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht, erringt teils zweistellige Ergebnisse in den Kölner Veedeln und überflügelt damit in manchen Stadtteilen sogar den von der DuMont-Presse gehätschelten FDP-Bewerber Ralph Sterck.

weiterlesen

Als “das Phantom” wurde er vom Pressekartell des Neven-DuMont-Konzerns totgeschwiegen, offensichtlich fingierte Umfragen prognostizierten teilweise sogar Ergebnisse weit unter zwei Prozent, nun hat der pro-Köln-OB-Kandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht das Gegenteil bewiesen: mit 4,8% (fast 18.000 Stimmen) errang er einen großen Achtungserfolg und spielt beim tatsächlichen Ergebnis damit in einer Liga mit dem FDP-Kandidaten Sterck, der im Gegensatz zu Beisicht in diesem Wahlkampf dutzendfach in der DuMont-Presse (Stadt-Anzeiger, Rundschau, Express) interviewt wurde bzw. zu Wort kam.

Seiten

Impressum | Datenschutz
© 2014 Bürgerbewegung PRO KÖLN e.V. | Based on Themnific Theme