Köln aktuell / Mittwoch, 30.April.2014

Kampf gegen die Drogenkriminalität verstärken!

Judith Wolter

Judith Wolter

Die Politik solle sich lieber für eine intensive Bekämpfung der Drogenkriminalität in Köln und Umgebung einsetzen, die in der Vergangenheit zu einem erheblichen Teil aus der Keupstraße in Köln-Mülheim organisiert wurde, anstatt Mahnmäler für noch nicht gerichtlich aufgeklärte Verbrechen oder musikalische Großveranstaltungen für ergraute Schlagerbarden zu organisieren, so die PRO-KÖLN-Spitzenkandidatin für den Stadtrat und die Bezirksvertretung Mülheim, Judith Wolter, zu den Plänen der etablierten Politik hinsichtlich des 10. Jahrestages des Kölner Nagelbombenanschlags.

“Jedes Verbrechen ist schlimm, egal ob Gewaltverbrechen oder die Drogenkriminalität, die jedes Jahr tausende Tote und Schwerkranke zur Folge hat”, so die Fachanwältin für Familienrecht weiter. “Doch am schlimmsten ist es, wenn Verbrechen unaufgeklärt bleiben oder bestimmte Verbrechensschwerpunkte aus Gründen der politischen Korrektheit gar nicht mehr öffentlich thematisiert werden. Hierauf sollte sich die Energie der Politiker konzentrieren - und nicht auf größtmögliche Publicity für gutmenschlich angehauchte musikalische Großevents, die letztendlich doch nur der Profilierungssucht einiger abgehalfterten Politiker und Schlagerbarden dient.”

 

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