Köln aktuell / Freitag, 1.April.2016

Köln im Terrorvisier des Islamischen Staates

Die Terrororganisation “Islamischer Staat” droht nach ihren brutalen Anschlägen in Paris und Brüssel jetzt gezielt Deutschland. Auch Köln steht dabei im Visier der Extremisten. Im Internet kursiert eine Fotomontage des IS mit einem Dschihadisten am brennenden Flughafen Köln-Bonn und der Aufschrift. “Was Deine Brüder in Brüssel schafften, schaffst Du auch!”

Der Internet-Psychoterror des Islamischen Staates hat leider einen ganz realen Hintergrund.

Experten gehen inzwischen von einer noch höheren islamistischen Terrorgefahr für Deutschland aus. Auch weil rund 500 IS-Kämpfer seit dem Jahr 2015 als “Flüchtlinge” über die Balkanroute nach Europa und Deutschland gekommen sein sollen. So sind auch nachweislich mehrere der Paris- und Brüssel-Attentäter als “Flüchtlinge” eingereist. Hinzu kommen tausende gewaltbereite Islamisten, die sich bereits zuvor in Deutschland aufgehalten haben, besonders in  Metropolregionen wie z.B. dem Rhein-Main-Gebiet.

Der Großraum Köln ist dabei seit langem als besonderer Hotspot der Islamisierung und islamistischen Terrorgefahr bekannt. Angefangen bei islamistischen Strippenziehern wie den Predigern Abou Nagie und Pierre Vogel über ständige salafistische Lies-Verteilaktionen bis hin zu direkten Unterstützertätigkeiten für islamistische Terrornetzwerke. Nicht zu vergessen das nur knapp gescheiterte Kölner Kofferbombenattentat, bei dem bereits im Jahr 2006 zwei hochexplosive Sprengsätze in Kölner Regionalzügen deponiert worden und nur aufgrund eines fehlerhaften Zünders nicht explodiert sind. Die Islamisten und Terroristen bewegen sich dabei in Köln in einer der größten “islamischen Communitys” Deutschlands wie die Fische im Wasser.

Die Bürgerbewegung PRO KÖLN warnt seit über zehn Jahren vor diesen Gefahren, weshalb führende Funktionäre bereits von Islamisten mit dem Tode bedroht worden sind. Genauso warnt PRO KÖLN vor der zunehmenden nicht-terroristischen Islamisierung unserer Heimat, etwa in Form des Großmoscheebaus in Ehrenfeld. In den Jahren 2008 und 2009 organisierte PRO KÖLN deshalb viel beachtete internationale Anti-Islamisierungskongresse in Köln.

Wie richtig dieses Engagement damals schon war, verstehen manche erst heute: Denn diese islamischen Parallelgesellschaften sind zum einen Nährboden für Extremisten und Terroristen. Zum anderen ist der Islam als politisch-gesellschaftliches Werte- und Normensystem allgemein unvereinbar mit vielen unserer traditionellen Regeln und Gesetzen. Das Schlagwort “Grundgesetz statt Scharia” bringt diesen Konflikt ganz gut auf den Punkt. Aber auch eine “deutsche Leitkultur” erscheint angesichts mannigfaltiger kultureller Hintergründe der hier lebenden Menschen für ein funktionierendes und friedliches Miteinander immer wichtiger.

Im Gegensatz zu früher steht PRO KÖLN inzwischen mit diesen Einschätzungen nicht mehr alleine. Auch in immer breiteren Bevölkerungskreisen und bundesweit erfolgreichen Parteien hält diese politische Islamkritik und die Forderung nach einer deutschen Leitkultur inzwischen Eingang. Die Gesellschaft an sich ist wachsamer und vorsichtiger geworden angesichts eines unkontrollierten Asyl-Tsunamis und der immer näher rückenden islamistischen Terrorgefahr, die jeden und alles treffen kann, wie Brüssel und Paris in erschreckender Weise gezeigt haben.

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