Köln aktuell / Donnerstag, 13.Oktober.2016

Kölner Seniorenwahl sorgt für Aufregung bei etablierten Parteien, der Kölner Lügenpresse und FORSA-Güllner

Im Schlussspurt zur Kölner Seniorenwahl verlieren Altparteien, lokale Einheitsmedien und der “Meinungsforscher” Manfred Güllner (SPD) jede Contenance. Nur weil sich unter den 103 Kandidaten zur städtischen Seniorenwahl auch zehn von PRO KÖLN unterstützte Kandidaten befinden, soll nach dem Willen der Altparteien künftig die Wahlordnung für diese Beiratswahl geändert werden, ja sogar die bereits laufende Wahl für ungültig erklärt und wiederholt werden, ginge es nach Manfred Güllner von FORSA.

Denn es sei eine “arglistige Täuschung der Wähler”, dass diese zehn Kandidaten - so wie die meisten anderen Bewerber - ihren parteipolitischen Hintergrund in der freiwilligen Selbstdarstellung nicht explizit angeführt hätten. Pflichtangaben bei dieser Personenwahl sind aber nur Name, Stadtteil, Alter, Beruf und Ähnliches. Im Übrigen bewirbt die Bürgerbewegung PRO KÖLN die von ihr unterstützten Kandidaten bereits seit August ganz offen im Internet, an dutzenden Infoständen und in einer Sonderzeitung mit einer Auflage von mehreren zehntausend Exemplaren.

Seit Tagen beherrscht der “Seniorenwahl-Skandal” deshalb die Schlagzeilen der Kölner Medien und am Mittwoch widmete das Flaggschiff der rheinischen DuMont-Lügenpresse, der Kölner Stadtanzeiger, dem Thema sogar die Titelseite des Kommunalteils, inklusive Güllner-Interview und einem gewohnt hetzerischen Kommentar. Offenbar liegt den lokalen Einheitsmedien und dem etablierten Kölner Parteienkartell schwer im Magen, dass nach Meinung vieler Beobachter auch die zehn PRO KÖLN-Kandidaten große Chancen haben, der nächsten Seniorenvertretung anzugehören, die z.B. in den Bezirksvertretungen und Ratsausschüssen ein Mitspracherecht hat.

Eine interessante Zusammenfassung dieser kölschen Politposse mit totalitärem Alt-68er Zungenschlag findet sich übrigens auf dem größten deutschsprachigen Politblog PI-News , wo auch die wichtigsten Zeitungsmeldungen und Internetartikel zum Thema verlinkt sind.

 

 

 

 

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