Köln aktuell / Dienstag, 15.März.2016

Kriminalitätsstatistik Köln: mehr Tötungsdelikte, mehr sexuelle Übergriffe, mehr Wohnungseinbrüche!

Die Vorstellung der Kriminalitätsstatistik 2015 brachte für die Stadt Köln wenig Überraschendes zu Tage: Die Sicherheitslage der Bürger ist noch schlechter geworden, gerade was ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit und den Schutz ihrer eigenen vier Wände angeht: Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg von 5666 Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr sogar 5845 Fälle im Jahr 2015. Die Zahl der sexuellen Übergriffe kletterte schon vor der Neujahrsnacht um erschreckende 14 Prozent und diejenige der Tötungsdelikte und versuchten Tötungsdelikte um sogar 34 Prozent!

Außerdem wurde nun offiziell bestätigt, was viele Bürger ohnehin schon wussten: Gerade Täter mit nordafrikanischen Migrationshintergrund seien bei Auseinandersetzungen besonders schnell mit dem Messer zur Hand. “Sie sind enthemmt und denken nicht nach”, so der Kölner Kriminaldirektor Wagner.

Ein aktuelles Beispiel für diese Art der Kriminalität ereignete sich am vergangenen Wochenende in Ehrenfeld, wo ein 32jähriger Deutscher von mehreren Personen nach einem Kneipenbesuch mit einem Messer niedergestochen und lebensgefährlich verletzt wurde. Während die Kölner “Lückenpresse” aber verharmlosend von einem Streit unter Zechkumpanen schrieb, liegen PRO KÖLN Informationen vor, wonach es sich bei den Tätern um 8 - 10 Personen mit Migrationshintergrund handeln soll, die ihrem zuvor unbekannten Opfer nach einem Streit mit dessen Schwester hinterhältig aufgelauert haben sollen.

Markus Wiener

Markus Wiener

“Ganz allgemein zeigt die neue Kriminalitätsstatistik auf jeden Fall wieder, dass das subjektive Unsicherheitsgefühl vieler Kölnerinnen und Kölner mit den objektiven Fakten übereinstimmt”, kommentiert PRO-KÖLN-Stadtrat Markus Wiener das amtliche Zahlenwerk. “PRO KÖLN fordert seit Jahren eine umfangreiche Offensive für mehr Sicherheit und Ordnung in der Stadt. Wir haben dazu unzählige Anfragen und Anträge in die städtischen Gremien eingebracht, die von den Altparteien allesamt niedergestimmt wurden. Es wäre nur zu begrüßen, wenn sich jetzt endlich auch die anderen Parteien in Köln dazu aufraffen könnten, mehr für die Sicherheit unserer Bürger zu unternehmen!”

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