Karel Schiele

Karel Schiele

Verkehrstechniker 

Jahrgang 1960

verheiratet, ein Kind

Frage: Was hat Sie persönlich dazu bewogen, sich für die Bürgerbewegung pro Köln zu engagieren?

Die Enttäuschung von der etablierten Politik und das Scheitern der Hoffnung, dass die CDU  endlich aus ihrer Lethargie aufwacht. Auf die Dauer war es deshalb sehr unbefriedigend, immer nur die Wahl des kleineren Übels zu haben. Spätestens seit der Wahl von Gerhard Schröder zum Bundeskanzler war mir klar, dass sich die linke Ideologie auf einem gefährlichen Siegeszug befindet. Pro köln ist die einzige politische Kraft in Köln, die dazu wirklich in Opposition geht.

Frage: Für welches politische Ziel setzen Sie sich bei Ihrer Arbeit für Köln besonders ein?

Besonders will ich mich dafür einsetzen, dass die Leistungen der Ausländer, die sich ohne staatliche Subventionen aus eigener Kraft unter Respektierung der einheimischen Kultur völlig integriert haben, stärker anerkannt und diese auch als Maßstab für alle anderen Migranten gesetzt werden In unserer Stadt gibt es zahlreiche Beispiele von erfolgreicher Integration, der eine ganze Menge Verweigerer, Ignoranten und Sozialschmarotzer  in der zweiten oder dritten Generation gegenüber stehen. Die Integration ist für mich definitiv kein Kostenfaktor. Die gibt es umsonst.  Es ist einzig eine Frage des Willens der Migranten.

Frage: Warum glauben Sie, dass die Altparteien in der Kölner Kommunalpolitik versagt haben?

Sie haben eben deshalb versagt, weil sie die Leistungen der Leistungsträger nicht anerkennen und eine Kultur des „sozialen Elends“ mit Steuermitteln geschaffen haben und diese künstlich am Leben erhalten. Die „Bedürftigen“ schaffen es soagr, wie die Ermittlungen des BKA bewiesen haben, von den mickrigen Sozialleistungen Millionenbeträge ins Ausland zu transferieren Das Konzept des Reichtums für alle ohne Arbeit ist aber bereits vor zwanzig Jahren mit dem Zerfall des Ostblocks kläglich gescheitert. Wollen wir das Experiment wirklich wiederholen? Haben wird die Schrecken der sozialistischen Diktatur tatsächlich schon vergessen?  Thilo Sarrazin hat es in seinem Buch auf denPunkt gebracht: die offiziellen Statistiken kann nicht einmal das „erfolgreiche“ rot-grüne Bündnis im Kölner Rat leugnen.

Frage: Und was ist bei pro Köln anders oder besser?

Was heißt besser? Die Wettbewerbsbedingungen sind hier für alle gleich. Es gibt keine Gedankenzwänge bei pro Köln. Ich bin nie mit dem Strom geschwommen und deshalb fühle ich mich bei pro Köln sehr wohl. Wie unser Unterstützer Herr Intziful einmal gesagt hat: „Nur tote Fische schwimmen mit  dem Strom“. Ich bin kein toter Fisch und das werde ich  auch in meiner Ratsarbeit beweisen.

Frage: Was sagen Sie den Kölner Bürgern, die auch von der etablierten Politik enttäuscht wurden?

Ich zolle jedem Respekt, der das Versagen der Altparteien und der verfehlten Multi-Kulti-Politik anerkennt und die richtigen Konsequenzen daraus zieht. Es muss schließlich nicht alles so schlecht bleiben, wie es die abgewirtschaftete politische Klasse bisher geschaffen hat. Es gibt Alternativen. In Köln ist das die Bürgerbewegung pro Köln und jedem von den Altparteien Enttäuschten kann ich nur raten, sich bei pro Köln zu engagieren, pro Köln mit seiner Stimme zu unterstützen und so den Altparteien den Denkzettel zu verpassen, den sie verdient haben.

Frage: Welche Vision haben Sie von unserer Stadt Köln in der Zukunft?

Auch nach fünfzig Lebensjahren bin ich ein Stück weit ein Träumer geblieben. Ich wünsche mir vor allem, dass die ideologischen Zwänge im Rat immer weniger eine Rolle spielen. Das würde der Stadt und ihren Bürgern gut tun. Dann könnte man die Mittel zum Wohle des Steuerzahlers einsetzen und nicht in fragwürdigen Projekten verschwenden. Was ich nicht erleben möchte, ist eine Diktatur, in der ich meinen bisher größeren Lebensabschnitt verbracht habe oder sogar noch schlimmeres, wie es im Roman 1984 von Orwell beschrieben wurde. Leider befinden uns auf dem Weg dorthin.


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