Michael Gabel: Erdogan is watching you
Aus den Veedeln / Donnerstag, 20.August.2015

Michael Gabel: Erdogan is watching you

Michael Gabel

Michael Gabel

Von Ankara nach Ehrenfeld: Die islamische Landnahme geht Stück für Stück weiter. Auch wenn uns die Honoratioren der Stadt immer wieder erklären, dass eine Islamisierung nicht statt findet, beweist das quasi exterritoriale Gelände der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld das Gegenteil. Der Vorschlag der DITIB, auch noch die angrenzende Sportanlage umzubauen und hierfür einen Zuschlag von knapp 2 Millionen Euro von der Stadt Köln zu erhalten, eröffnet die Frage, wo die Reise hingeht? Heim ins Osmanische Reich?

Die DITIB-Großmoschee machte auch im Juli im Focus von sich Reden:

„Die staatliche DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld gilt als wichtiger Stützpunkt von Hakan Fidans Geheimdienst MIT. Die Vorbeter werden angeblich angewiesen, Informationen über Erdogans Kritiker sowie Personenfotos über vermeintliche Landesverräter zu liefern. Falls ein Rollkommando für harte Bestrafungsaktionen benötigt wird, stehen die Schläger der nationalistischen Grauen Wölfe gern bereit. Fidans Trümpfe sind junge Türken, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind. Für viele von ihnen ist der Wehrdienst verpflichtend. Wenn sie einwilligen, dem Geheimdienst MIT aus patriotischen Gründen zu helfen, verkürzt sich ihre Militärzeit erheblich. Spitzel werden unter den Türken angeworben.“

So ist das Angebot des neuen Sportareals nicht nur für Graue Wölfe interessant. Neben Fußball sind es vor allem Kampfsportarten, die die DITIB anbieten will: Ringen, Karate, Taekwondo und Boxen.

Auch neue Parkplätze sind der Ditib wichtig. Nur für die Sportanlage oder nicht doch in Wirklichkeit hauptsächlich für die Besucher der Großmoschee und des DITIB-Hauptquartiers, für die bisher kaum Parkplätze vorhanden sind? Und das alles auf Kölner Steuerzahlerkosten?

Hierzu hat PRO KÖLN bereits eine Anfrage im Stadtrat gestartet. Denn es wurde von der etablierten Politik bisher immer das Gegenteil behauptet: Kein  Steuergeld für das DITIB-Islamisierungszentrum in Ehrenfeld!

Dass Bezirksbürgermeister Wirges das alles wohlwollend prüft, ist “im Westen nichts Neues”. Und wenn alle Stricke reißen, hat der türkische Geheimdienst vielleicht genügend Material über so manches sozialdemokratische Zechgelage in Neuehrenfeld in petto …

Überrascht ist man vom Schweigen der Grünen. Parkplätze sind mit Autoverkehr verbunden. Gemeinhin wird von der Öko-Pädo-Partei in fast jeder Bezirksvertretungen Anwohnern mit Beschwerden über die Parkplatzknappheit mit der lapidaren Bemerkung geantwortet, dass Parkplätze in einer Großstadt Mangelware sind und man auf das Fahrrad und den Nahverkehr umsteigen soll. Der DITIB empfiehlt nunmehr PRO KÖLN, ihren Mitgliedern vorzuschlagen auf das Drahtkamel - äh Drahtesel - umzusteigen. Die Kölner Steuerzahler würde es freuen, denn dann wären sie wenigstens in dieser Angelegenheit nicht der Dukaten-Esel.

Ihr Michael Gabel

Vorsitzender der Bürgerbewegung PRO KÖLN

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