Köln aktuell / Sonntag, 24.Januar.2016

Mit PRO KÖLN ist wieder zu rechnen!

Asylkritischer Sonntagsspaziergang und Neujahrsempfang mit Ehrengästen von FPÖ, Vlaams Belang, u.a.werden zum vollen Erfolg:

Hochkarätige Referenten sorgten am Sonntag auf dem traditionellen PRO-KÖLN-Neujahrsempfang für interessante Ausblicke über den Kölner Tellerrand hinaus. Nach der Begrüßungsrede durch die PRO-KÖLN-Ratsgruppenvorsitzende Judith Wolter, in der sie die deutliche Aufwärtsentwicklung des letzten Jahres skizzierte, sorgte u.a, die Rede des PRO-DEUTSCHLAND-Bundesvorsitzenden Manfred Rouhs für regelrechte Begeisterungsstürme. Als PRO-KÖLN-Gründungsvater zeichnete Rouhs ein mitreißendes Bild der inzwischen 20jährigen Geschichte der Bürgerbewegung PRO KÖLN und ihr Erfolgsrezept, das sie seit dem Jahr 2004 ohne Unterbrechung ins Rathaus brachte. Das gleiche Erfolgsmodell solle jetzt bei der Abgeordnetenhauswahl im September in Berlin fortgeschrieben werden.

Auch aus der Alpenrepublik Österreich war hochrangiger Besuch ins Kölner Rathaus gekommen: Der langjährige Wiener Landtagspräsident Johann Herzog (FPÖ) schilderte eindringlich die dramatische Lage, die auch in Österreich durch den historischen Asyl-Tsunami ausgelöst worden sei. Deutschland und Österreich seien im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl jeweils gleich stark von der illegalen Masseneinwanderung aus anderen Erdteilen betroffen. “Wenn hier nicht schnell eine Umkehr erfolgt, wird es keine Zukunft für ein deutschsprachiges Mitteleuropa mehr geben.” Doch die Zeichen stünden europaweit gut, dass das bisherige politische Koordinatensystem grundlegend ins Wanken geriete. Der Silvesterabend in Köln hätte nun auch in Deutschland für eine Beschleunigung des Trends hin zu patriotisch-freiheitlicher Politik gesorgt.

Weitere Grußworte kamen von Hilde Delobel und Robert Spieler. Hilde Delobel überbrachte als langjährige Abgeordnete die besten Grüße ihrer Partei Vlaams Belang, während der islamkritische französische Publizist Robert Spieler über die Lage in seiner Heimat nach den furchtbaren islamistischen Terrorattacken von Paris berichtete. Beide betonten, dass alle Europäer in Bezug auf Islamisierung und Masseneinwanderung im Prinzip vor den gleichen Problemen stehen würden. Hilde Delobel rief darüber hinaus besonders alle Frauen dazu auf, jetzt politischen Widerstand zu leisten: “Denn wir Frauen werden mit die ersten sein, die unter dem Islam zu leiden haben werden, wofür auch Köln mit seinen zumeist muslimischen Tätern der Silvesternacht ein Menetekel gewesen ist.”

Eben jene Frauen beginnen sich auch in Köln verstärkt politisch zu organisieren gegen Islamisierung und Überfremdung. Die von der PRO-KÖLN-Politikerin Judith Wolter mitbegründete Frauenrechtsgruppe Frieda hat bereits innerhalb weniger Tage auf Facebook 4000 Fans gewinnen können. Einige davon beteiligten sich im Anschluss an den Neujahrsempfang auch gleich im realen Leben an dem von PRO KÖLN angemeldeten Sonntagsspaziergang zu den Schauplätzen der Silvesternacht. Unter dem Banner “Rapefugees not welcome”, dem bekannten PRO-KÖLN-Moscheeverbotsschild, PRO-KÖLN-Bannern und Deutschlandfahnen machten sich viele der rund 200 Besucher des Neujahrsempfanges zu dem demonstrativen Rundgang durch das Herz von Köln auf.

Der völlige Stimmungswandel in der Bevölkerung wurde auch dabei deutlich: Weit und breit waren auf dem öffentlich angekündigten Spaziergang keine linken Gegendemonstranten zu sehen. Noch vor wenigen Monaten wäre das in Köln undenkbar gewesen! Aber so zog man in bester Laune und unter den Blicken tausender Passanten rund um den Dom bis zum Bahnhofsvorplatz, wo der Spaziergang eigentlich ohne weitere Reden enden sollte.

Doch am Bahnhofsvorplatz angekommen, ereignete sich auch dort bis vor kurzem Undenkbares: Über 200 Bürger schlossen sich offenbar spontan der Versammlung von PRO KÖLN an. Die zumeist russischstämmigen jungen Männer und Volksdeutschen skandierten zusammen mit der PRO-Bewegung: “Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen”, “Widerstand” und “Wir sind das Volk”. PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener und PRO-DEUTSCHLAND-Vorsitzender Manfred Rouhs wandten sich in spontanen Redebeiträgen an die nunmehr mehreren hundert Zuhörer, während deutsche und russische Flaggen einträchtig im Wind wehten. Solche Zuwanderer braucht Deutschland, und nicht die frauenverachtenden Unterschichten arabischer und nordafrikanischer Staaten!

Die jungen Russlanddeutschen verhielten sich dabei völlig friedlich. Um so unverständlicher deshalb, dass nach Beendigung der PRO-KÖLN-Versammlung diese große Gruppe komplett von der Polizei umstellt und von allen Personen in einem langwierigen Prozedere die Personalien aufgenommen wurden. PRO KÖLN wird hier vom neuen Kölner Polizeipräsidenten Aufklärung verlangen: Wie kann es sein, dass tausende “Südländer” an Silvester die Kulisse für hundertfache Diebstähle und sexuelle Übergriffe geben können und nur von wenigen die Personalien festgestellt wurden, während friedliche Demonstranten wie Kriminelle behandelt werden?

Abgesehen von dieser unverständlichen Polizeientscheidung nach dem Ende der PRO-KÖLN-Versammlung, muss der ganze Sonntag aber als grandioses Comeback der PRO-Bewegung in der Domstadt gewertet werden. PRO KÖLN ist im Verbund mit PRO DEUTSCHLAND wieder zu 100 % kampagnen- und handlungsfähig. Neben der massiven Unterstützung überparteilicher Bündnisse wie bei der Kölner PEGIDA-Demo am 9. Januar, werden von PRO KÖLN jetzt auch wieder gelungene Großveranstaltungen in eigener Regie durchgeführt. Mit PRO KÖLN ist also jetzt und in Zukunft zu rechnen!

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