Neubrück / Buchforst: neue Infostände und Unterschriftensammlung gegen Asylmissbrauch
Aus den Veedeln / Mittwoch, 16.Oktober.2013

Neubrück / Buchforst: neue Infostände und Unterschriftensammlung gegen Asylmissbrauch

Der Wahlkampf zur Bundestagswahl für die Altparteien ist gerade vorbei, da fängt für PRO KÖLN der Vorwahlkampf zur Kommunalwahl im Mai 2014 schon an. Seit Ende September finden wieder wöchentlich Infostände im gesamten Stadtgebiet statt und es werden Unterschriften gegen den Missbrauch unseres Asylrechts gesammelt.

Wie kürzlich bekannt geworden ist, ändert die Stadt Köln ihre Asylpolitik in keiner Weise. Der eingeschlagene Kurs – zum Beispiel Luxusunterbringung auch für Asylbetrüger – wird nahtlos fortgesetzt. Währenddessen verschärft sich allerdings die finanzielle Lage in Köln. Schulen, Straßen und Brücken sind baufllig und können aufgrund der haushaltslöcher nicht mehr repariert werden. Gebühren und Abgaben für die Bürger steigen ständig, während gleichzeitig die Leistungen der kommunalen Daseinsfürsorge reduziert werden. Kein Geld für die eigenen Leute, während man auch für Scheinasylanten kostspielig neue Wohnhäuser bauen lässt und Hotelzimmer anmietet?

Besonders im Mittelpunkt bei den Infoständen steht dieser “Kölner Weg” bei  Unterbringung von Asylbewerbern in der Domstadt. Aber trotz laufender und geplanter Ausgaben in zweistelliger Millionenhöhe reicht es immer noch: An bis zu 30 Standorten sollenzusätzlich Container-Dörfer für Asylanten errichtet werden. Ein erstes ist im Stadtbezirk Köln-Kalk an der Kalk-Mülheimer Straße bereits entstanden. Weitere werden verfolgen.

Ursprünglich waren diese Container für die Obdachlosen-Unterbringung in den Wintermonaten vorgesehen. Nun kommen dort einige wirklich Verfolgte, aber auch sehr viele Asylbetrüger und andere Kriminelle rein. Hier wird deutlich, welches Prioritätensetzung bei der Stadtverwaltung um Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) und Sozialdezernentin Henriette Reker (Grüne) vorhanden ist. Aber was will man von einer Stadtverwaltung anderes erwarten, die Obdachlosen Einrichtungen zur Unterbringung wegnimmt, um diese kriminellen Linksextremen zu geben, wie es am Eifelwall mit dem Umzug des Autonomen Zentrum geschehen ist?

Die ersten Infostände der neuen Serie verliefen insgesamt sehr gut. Es wurden viele Gespräche geführt und die Menschen  aufgeklärt. Bis zurie Weihnachtszeit werden die Infostände fortgeführt und die Bürger weiter aus erster Hand informiert. Während die Altparteien sich entweder aus Trauer oder Freude am Bundestagswahlergebnis berauschen und wieder abgetaucht sind in der Öffentlichkeit, ist PRO KÖLN nah an den Bürgern und hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen.

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