Köln aktuell / Mittwoch, 6.April.2016

Reker verschiebt Turnhallen-Räumungen auf den St. Nimmerleinstag

Entgegen allen ursprünglichen Versprechungen von Stadtspitze und etablierter Politik hat nun auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Räumung der mit Asylanten belegten Kölner Turnhallen auf den sprichwörtlichen “St. Nimmerleinstag” verschoben. In einem Brief an die betroffenen Sportvereine, der auch PRO KÖLN vorliegt, hat die ehemalige Sozialdezernentin und heutige schwarz-grün-gelbe Oberbürgermeisterin nur wohlfeile Worte für den heimischen Breitensport übrig, aber keinerlei konkreten Zusagen für das Ende der Beschlagnahmungen. Derzeit sind bereits 25 Turnhallen zweckentfremdet und von der ursprünglich angekündigten Maßnahmendauer von wenigen Monaten oder gar nur Wochen ist keine Rede mehr.

facebook_markus_asyl__arbeitsloseDabei stehen die ersten Vereine bereits kurz vor dem sportlichen und finanziellen Aus aufgrund der weggebrochenen Hallenzeiten. Ebenso wie die betroffenen Schulen zahlt der heimische Breitensport einen extrem hohen Preis für die gleichsam unverantwortliche wie einfallslose Asylpolitik der Altparteien. Denn statt intelligente Lösungen zu suchen, setzt die Stadtspitze weiter auf den Weg des vermeintlich geringsten Widerstandes: Also auf eine Asylpolitik zu Lasten der Schulen, Sportvereine und hauptsächlich einfachen und mittleren Einkommensgruppen.

Und bis jetzt scheint diese Rechnung ja leider auch noch aufzugehen: Trotz Rumorens in den Schulen, Sportvereinen und betroffenen Veedeln haben die Seilschaften der Altparteien die Lage immer noch weitgehend im Griff. Öffentlichkeitswirksame Proteste der Bevölkerung gegen diese katastrophale Asyl- und Belegungspolitik - wie es sie z.B. in manchen Gegenden des Ruhrgebietes oder Ostdeutschlands längst gibt - sind in Köln immer noch nicht feststellbar. Die Leidensfähigkeit und Obrigkeitshörigkeit vieler Betroffener scheint immer noch belastbar zu sein.

PRO KÖLN steht für alle, die den politischen Protest dagegen unterstützen wollen, schon jetzt bereit. Bis dieses Angebot von breiteren Kreisen genutzt wird, werden wir uns weiterhin um eine größtmögliche Aufklärung über die Missstände bemühen.

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