Köln aktuell / Mittwoch, 28.September.2016

Schramma & Roters: unbeliebt wie sauer Bier …

Hat sich seinen Spitznamen "Türken-Fritz" redlich verdient: Kölns Alt-OB Fritz Schramma. Sein spätes (Teil)Erwachen nutzt ihm da auch nicht mehr, nachdem er Moscheebau-Kritiker zuvor mit am übelsten beleidigt und diffamiert hatte.

Hat sich seit der Großmoscheedebatte seinen Spitznamen “Türken-Fritz” redlich verdient: Kölns Alt-OB Fritz Schramma.

Obwohl sich die beiden ehemaligen Skandal-Oberbürgermeister “Türkenfritz” Schramma (CDU) und Jürgen Roters (SPD) beim Stadtsportbund öffentlich via DuMont-Presse wie sauer Bier als neues Spitzenteam angeboten hatten, zeigte der organisierte Kölner Sport den beiden ausrangierten Altparteienpolitikern die verdiente kalte Schulter. So unbeliebt scheinen Schramma und Roters inzwischen in der Stadtgesellschaft zu sein, dass ihnen sogar der völlig farblose ehemalige Freie-Wähler-Stadtrat Klaus Hoffmann vorgezogen wurde. Schramma und Roters hatten nach ihrer vergeblichen Charmeoffensive im Vorfeld auf der Wahlversammlung erst gar nicht mehr den Mumm, offiziell zu kandidieren.

“Schon zu ihrer aktiven Politikerzeit hatte PRO KÖLN die rote Karte für Schramma und Roters gefordert, die als Oberbürgermeister unsere Ratsmitglieder im Stadtrat schikanierten, wo sie nur konnten. Wie schön, dass der Stadtsportbund das jetzt auch umgesetzt hat”, freut sich PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener.

Alt-OB Roters war als aktiver Politiker dafür bekannt, unliebsame Oppositionelle im Stadtrat zu schikanieren und zu benachteiligen. PRO KÖLN führte deshalb zahlreiche Prozesse gegen ihn.

Alt-OB Roters war als aktiver Politiker dafür bekannt, unliebsame Oppositionelle im Stadtrat zu schikanieren und zu benachteiligen. PRO KÖLN führte deshalb zahlreiche Prozesse gegen ihn.

“Wir wünschen Herrn Hoffmann für die nächsten beiden Jahre jedenfalls viel Erfolg. Er könnte es bei seiner Lobbyarbeit für den Vereinssport ohne Zweifel brauchen. Noch immer sind rund zwei Dutzend Sporthallen für die Flüchtlingsunterbringung beschlagnahmt, obwohl ursprünglich nur als kurzfristige Notmaßnahme angekündigt. Der Schul- und Breitensport leidet seit Monaten unter fehlenden Trainings- und Spielzeiten, zahlreiche Vereine beklagen Austritte und stehen kurz vor dem Kollaps.

Ebenso wird unter der Hand immer mehr eine stiefmütterliche Behandlung durch die Stadt beklagt, die seit 2015 vor lauter Refugee-Welcome und über 200 Millionen Euro Asylkosten pro Jahr die Gesundheit und kommunale Daseinsfürsorge für die einheimische Bevölkerung wohl nicht mehr so hoch hängt. Von einer wirklichen Lobbyvertretung des Kölner Breiten- und Vereinssports wäre deshalb jetzt eine kraftvolle Kampagne gegen diese Missstände zu erwarten. Sollte das endlich kommen, könnte der Stadtsportbund auch mit der vollen Unterstützung von PRO KÖLN rechnen!”

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