Köln aktuell / Donnerstag, 1.Oktober.2015

Tabuthema Vergewaltigung durch Asylbewerber

„… wurde in der Mathiasstraße um 22.45 Uhr eine 26-jährige Frau von 3 dunkelhäutigen Männern vergewaltigt, ihrer EC-Karte beraubt…“ 

Soweit ein Auszug vom Fahndungsaufruf der Polizei aus dem Jahr 2014. Bedauerlicher Einzelfall oder ein immer wiederkehrendes Schema, das politisch korrekt von der Politik und den Qualitätsjournalisten klein gehalten wird?

Die Situation der Frauen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen ist anscheinend derart gravierend, dass der Landesfrauenrat Hessen zusammen mit dem Verein pro familia mehrere offene Briefe verfasst hat. Der Inhalt hat es in sich: Frauen in der Einrichtung seien praktisch schutzlos, alleinreisende Frauen würden als Freiwild betrachtet und sexuelle Übergriffe sowie Vergewaltigungen und sogar Zwangsprostitution seien längst an der Tagesordnung. Die Frauen würden in Angst leben, nachts würden sie sich nicht mehr trauen, zur Toilette zu gehen und geschlafen werde in Tageskleidung.

Alice Schwarzer hat schon vor Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass es hier in Köln bei  Vergewaltigungen einen signifikant höheren Anteil an Tätern aus den migrantischen Milieus gibt.

Ein Blick nach Großbritannien zeigt das Muster und das Motiv, dem das Schweigen im öffentlichen Diskurs zu Grunde liegt. Die Rede ist von der Tatsache, dass der tausendfache systematische Missbrauch von ausschließlich weißen englischen Minderjährigen in der Stadt Rotherham durch eine Gang von Pakistanis jahrelang aus politisch korrekten Gründen vertuscht wurde. Rund 1400 Kinder und Jugendliche, überwiegend Mädchen, wurden jahrelang verschleppt, vergewaltigt, misshandelt, verkauft. Etwa 100 Babys gingen aus den Vergewaltigungen hervor, die nach der Geburt auf Nimmerwiedersehen gewaltsam „entfernt“ wurden.

Die englische Polizei steht seit etwa zwei Jahrzehnten unter dem ständigen Druck des Vorwurfs des „institutionalisierten Rassismus“, der von der Linken routinemäßig erhoben wird, sobald Farbige in Straftaten verwickelt sind, ob als Täter oder Opfer.

Da dies nicht gerade eine Seltenheit ist, ist die Arbeit der Polizei durch diesen politischen Druck erheblich erschwert worden. Dahinter steht natürlich das Bestreben der Anhänger des Multikulturalismus, dessen Lebenslügen zu bemänteln und sein Versagen zu leugnen. Der „Rassist“ ist in der ethischen Skala der Joker, der alles andere sticht, den allseits verachteten Kinderschänder inklusive. Die Furcht davor, als „Rassist“ zu gelten, überbietet offenbar jedes andere Bedenken bis zu dem Grade, dass die Vergewaltigung von Kindern, von Kindern der eigenen ethnokulturellen Gruppe, als das kleinere Übel erscheint.

Verdammt lang her

2002 Grünen-Politikerin im Rathaus vergewaltigt

„Eine grüne Politikerin wurde Dienstagmorgen in ihrem Büro brutal von einem Sex-Gangster vergewaltigt. Der 29-Jährige Täter konnte nach der Tat festgenommen werden. Es handelt sich um einen Schwarzafrikaner. Brutal verging er sich an ihr.“ (Express Köln im Juni 2002)

Der Täter war bereits polizeibekannt, unter anderem wegen eines Sexualdelikts, Raubes, Widerstands, Sachbeschädigung und Drogenkonsums. Eigentlich sollte er eine Freiheitsstrafe wegen Eigentumsdelikten absitzen. Es ist aber unklar, ob er die Strafe angetreten hatte oder an einer Therapie teilnahm. Nicht geklärt war auch, warum sich der 29-jährige Kassem B. trotz seines Vorstrafenregisters weiter in der Bundesrepublik aufhalten durfte. Nach eigenen Angaben war er 1997 aus dem Distrikt Gaza in die Bundesrepublik eingereist. Sein Asylantrag war abgelehnt worden.

Der Name der Grünen-Politikerin ist uns bekannt. Sie hat bis heute geschwiegen.

Jeden Tag strömen Tausende Asylbewerber in unser Land. 70 % sind jung, männlich, im Alter von 18-35 Jahren. Teilweise entgehen sie der Registrierung durch staatliche Behörden.

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