Artikel mit den Tags ‘Asylwahnsinn’

  • Wo man als Asylbewerber noch König ist …

    Vielerorts wird es den ungebeten ins Land strömenden Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten inzwischen unnötig schwer gemacht. Anders in Köln, wo sich etablierte Politik und Stadtverwaltung die “Willkommenskultur” auch nach Silvester noch so richtig was kosten lassen. Neuester Streich ist die komplette Belegung des “exklusiven Privathotels Königshof”, das laut Internet 110 Euro… weiterlesen

  • Bocklemünd: Gesamtschule lädt zur Kontaktbörse mit jungen Männern ins Asylantenheim

    Die Max-Ernst-Gesamtschule in Bocklemünd drängt ihre minderjährigen Schüler und Schülerinnen, sich am 17. Juni aktiv an einem “Willkommensfest” für junge männliche Asylbewerber in deren Sammelunterkunft zu beteiligen. In einem Schreiben der Schule, das PRO KÖLN von empörten Eltern übermittelt wurde, heißt es wörtlich: “Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, nachdem… weiterlesen

  • Asyl-Wahnsinn: Millionen-Skandal um das Bonotel!

    Köln aktuell / April 2016

    Für 5,8 Millionen Euro kaufte im Juni 2014 die Stadt Köln das noch im Betrieb befindliche 4 Sterne-Hotel “Bonotel” im Luxusviertel Marienburg, um dort Asylbewerber einzuquartieren. Doch seit fast zwei Jahren geschieht - nichts! Das ehemalige Luxushotel, dessen Betreiber von der Stadt Köln nach dem Ankauf erst zum Aufhören und Entlassen… weiterlesen

  • Stadt Köln: 100 Millionen Euro zusätzliche Schulden wegen Flüchtlingen

    Köln aktuell / April 2016

    Die Stadt Köln ist seit Anfang 2015 auf mindestens 100 Millionen Euro Kosten für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen sitzen geblieben. Insgesamt sind nach offiziellen Angaben der Stadtkämmerin in besagtem Zeitraum mindestens 170 Millionen Euro für den Asyl-Tsunami angefallen - Personalkosten noch gar nicht mitgerechnet. Nur ein gewisser Teil… weiterlesen

  • Alt-Niehl: Asyl-Wahnsinn als Tauschgeschäft - neue Massenunterkunft in die Merkenicher Straße?

    Der Antrag der Grünen in der gestrigen Bezirksvertretungssitzung Nippes, das Grundstück Merkenicher Straße 219 in Alt-Niehl für Asylanten zu nutzen, ist ein weiteres Paradebeispiel, wie auf Kosten der Kölner Bürger der Willkommenswahnsinn auf die Spitze getrieben wird. Zur Vorgeschichte: Der Stadtteil Niehl wurde bei 11.410 Einwohnern inzwischen mit 586 Asylbewerbern beglückt, was einer… weiterlesen

  • Görlinger Zentrum: Wütende Anwohner wehren sich gegen Turnhallenbelegung mit Asylbewerbern

    Rund 200 Anwohner kamen am Mittwoch zu einer Informationsveranstaltung der Stadt Köln ins Bürgerschaftshaus Görlinger Zentrum im Stadtteil Bocklemünd. Thema war die geplante Beschlagnahmung der Turnhallen der Gemeinschaftsgrundschule “Kunterbunt”. Dass ausgerechnet in dem sozialen Brennpunkt Görlinger Zentrum diese Turnhallen für die Unterbringung von Asylbewerbern zweckentfremdet werden sollen, sorgte bei vielen Anwohnern am… weiterlesen

  • Hoch motivierte Fachkräfte überall!

    Köln aktuell / März 2016

    „Politiker und Ökonomen streiten heftig über den Mindestlohn für Flüchtlinge. Je mehr Asylbewerber kommen, desto stärker lebt die alte Debatte wieder auf, ob die Lohnuntergrenze nun eine Beschäftigungsbremse ist oder nicht … Viele Flüchtlinge sind zudem dringend auf einen Verdienst angewiesen, weil sie Angehörige versorgen oder noch Kosten ihrer Flucht… weiterlesen

  • Asylwahnsinn mit Methode

    Köln aktuell / März 2016

    Eine bewegende gutmenschliche Stimmung kommt mit folgendem Zitat aus Spiegel online beim Leser an, denn der Spiegel weiß zur Flüchtlingssituation an der mazedonischen Grenze u.a. zu berichten: „Sie ist mit ihrem Mann, dessen zweiter Ehefrau Samara und den zehn Kindern unterwegs. Die Kinder sind zwischen sechs Monaten und zehn Jahren… weiterlesen

  • Rund 1000 Asylbewerber nach Rodenkirchen

    Aus den Veedeln, Köln aktuell / Februar 2016

    Die Stadt Köln wird in Kürze Flüchtlinge in der ehemaligen Volvo-Zentrale an der Ringstraße sowie in der neu errichteten Containerunterkunft an der Eygelshovener Straße in Köln-Rodenkirchen unterbringen. Die Diakonie Michaelshoven als Träger organisiert in beiden Unterkünften die Versorgung der Menschen vor Ort und stellt die Betreuung und Beratung durch Sozialarbeiter… weiterlesen

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