Köln aktuell / Freitag, 16.Mai.2014

Wahlkampf in Zahlen

Großer Andrang am PRO-KÖLN-Stand mit Lautsprecheranlage!

Großer Andrang am PRO-KÖLN-Stand mit Lautsprecheranlage!

Knapp eine Woche vor der Kommunal- und Europawahl ist es an der Zeit, eine erste Bilanz des Wahlkampfes zu ziehen. Beginnend mit dem Vorwahlkampf Anfang des Jahres wurden von PRO KÖLN bis heute rund 650.000 Informationsschriften durch Briefkastenverteilung und persönliche Anschreiben unters Volk gebracht. Diese Woche kamen zusätzlich - geballt auf wenige Tage - knapp 100.000 Wahlbroschüren hinzu, die zahlreiche Kölner Hauhalte in den Stadtbezirken Chorweiler, Mülheim, Porz, Rodenkirchen und Lindenthal durch offizielle Postwurfsendungen erreichten.

Bis heute wurden rund 8.000 Plakate von PRO KÖLN und PRO NRW im Stadtgebiet aufgehängt. An manchen Stellen musste allerdings bereits die dritte oder vierte Nachplakatierung erfolgen, weil linke Politkriminelle sich derart an den Plakaten austoben. Nach dem Schlusspurt werden es bis zum Wahltag deutlich über 10.000 Plakate sein, die von den rührigen PRO-KÖLN-Wahlhelfern aufgehängt worden sind.

Frisch plakatiert am Deutzer Bahnhof!

Frisch plakatiert am Deutzer Bahnhof!

Mit der sogenannten “Veedelstour” wurden bereits Dutzende Stadtteile durch PRO-KÖLN-Aktivisten direkt besucht und mit Kleinkundgebungen, Wahlkampfständen oder Lautsprecherfahrten über die Ziele der Bürgerbewegung PRO KÖLN aufgeklärt. Tausende Flugblätter und Kleinwerbemittel wurden bei diesen Gelegenheiten direkt an den Mann bzw. Frau gebracht und ebenso viele interessante Bürgergespräche geführt.

In den verbleibenden acht Tagen bis zur Wahl werden alle diese Wahlkampfaktivitäten mit doppelter Kraft fortgeführt. Im Endspurt werden die PRO-KÖLN-Wahlkämpfer noch einmal alles geben. Höhepunkt wird dabei die gemeinsame Demonstration von PRO KÖLN und PRO NRW gegen den massenhaften Asylmissbrauch sein: am Freitag, den 23. Mai, werden ab 17 Uhr mehrere hundert Teilnehmer in den Kölner Stadtteil Riehl und Niehl erwartet, wo es dann u.a. über die Amsterdamer Straße zu den Riehler Seniorenheimstätten geht, die trotz des heftigen Protests der Bewohner mit einer großen Asylunterkunft “beglückt” werden sollen.

 

 

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