Weiden / Altstadt: PRO KÖLN vor Ort
Aus den Veedeln, Köln aktuell / Montag, 13.Juli.2015

Weiden / Altstadt: PRO KÖLN vor Ort

Am Samstag fand im Stadteil Weiden ein PRO-KÖLN-Infostand auf dem Emil-Schreiterer-Platz statt. Ein großes Gesprächsthema waren die weiteren 300 Asylanten, die in Weiden untergebracht werden sollen. Für Unverständnis sorgen hier vor allem die Wiederbelegung der Turnhalle des Schulzentrums Weiden und die Anmietung der Neubauten Aachener Str. 1341 - 1343 durch die Stadt Köln. Erstbezug dieser nagelneuen Immobilien mit schönen kleinen Gärten soll bereits in Kürze sein.

Davon können viele deutsche Hartz IV-Empfänger nur träumen. Auch die Weidener, die eine bezahlbare Wohnung suchen, schauen in die Röhre. Die Gewinner sind dagegen die zum größten Teil gar nicht asylberechtigten Asylbewerber, die scheinbar trotzdem mit Alimentationsleistungen bis zum St. Nimmerleinstag versorgt werden. Für Fremde wird in dieser Stadt oftmals mehr gemacht als für die eigenen Leute. Das ist diskriminierend!

Demo gegen Maulkorbpflicht für “gefährliche Hunde” auf dem Heumarkt.

Eine Bürgerin in Weiden erzählte dann auch, dass sich im Stillen schon die meisten über die Zustände aufregen würden. “Doch wer den Mund aufmacht, muss doch Angst haben, angeschwärzt zu werden, ja vielleicht sogar seinen Job zu verlieren.” So sieht es also aus im freiesten aller deutschen Staaten: Maul halten und durch. Deutsche wollt Ihr ewig zahlen? Oder warten, bis man schwarz wird? Zeit, das Asylrecht auch für Deutsche zu öffnen. Frau Reker und Herr Ott werden sich dann sicher unser aller annehmen…

Szenenwechsel: Nach Weiden ging es zurück zum Heumarkt. Hier waren Pitbull mit Herrchen und Frauchen am Demonstrieren. Denn statt den Halter mit und ohne Migrationshintergrund (z.B. in Chorweiler) für die Aggressivität der Tiere verantwortlich zu machen, wird Lumpi, Susi und Strolch mit einem Maulkorb bestraft. Die Politik würde sie am liebsten ganz abschaffen. Doch die Tiere können für ihre „Erzieher“ nichts.

Wie auch so manche Problemkids in dieser Stadt nicht. Wenn schon “Papa Pascha” die Kinderstube gern schleifen lässt und die Mama demütig drei Schritte hinterher gehen muss - wie sollen dann die Kinder zu wohl erzogenen und aufgeklärten Mitgliedern unserer Gesellschaft werden? Der ehemalige Berliner Bezirksbürgermeister Herr Buschowsky hat in seinem neusten Buch so manches Kapitel dem Phänomen “Kindergeld gerne! Erziehungsauftrag Nein Danke!” gewidmet. Auch hier stellt sich die Frage: Deutsche wollt ihr ewig zahlen? Oder vielleicht nicht doch mal “ewiggestrig“ wählen?

Tags: , ,

Kontakt

Sie sind an der Arbeit der Bürgerbewegung Pro Köln interessiert und möchten mit uns direkt in Kontakt treten? Dann schreiben Sie uns Ihre Daten auf und einer unserer Mitarbeiter wird sich umgehend bei Ihnen melden!

Seiten

Impressum | Datenschutz
© 2015 Bürgerbewegung PRO KÖLN e.V. | Based on Themnific Theme